
Music
Theatre
Dance
Three Disciplines
– One Passion
Lisenka Milène Kirkcaldy, Großnichte des Britischen Filmschauspielerpaares Rosemary Kirkcaldy und Joss Ackland, verbrachte ihre Kindheit in Deutschland wie dem Vereinigten Königreich. Bereits früh erhielt sie Gesangs-, Klavierunterricht sowie ein Tanzstipendium am Tanzhaus NRW. Einem ersten Engagement am Colosseum Theater Essen und Mehrspartenproduktionen folgten Kunststipendien durch die Begabtenförderung des Landes. Nach dem Abitur am musischen Gymnasium mit siebzehn Jahren absolvierte sie von 2006 bis 2010 das Studium an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart, bei Prof. Krämer der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf und der Filmakademie Baden-Württemberg.

– Music, Theatre, Dance –
Three Disciplines,
– One Passion.
Nach erfolgreichem Abschluss debütierte sie im Alter von 21 Jahren in Funk und Fernsehen sowie auf der Theater- und Opernbühne am Staatstheater Stuttgart und in Baden-Baden.
Zu den ersten Opern- und Theaterpartien zählen die Wanda in der Operette „Die Großherzogin von Gerolstein“, das Stubenmädchen in Schnitzlers „Reigen“ unter der Regie des Schweizer Regisseurs Beat Fäh, Alice in der Welturaufführung von „Der Zoo“ unter Regie des Intendanten Hasko Weber am Staatstheater Stuttgart und Miss Forsythe in einer Musiktheaterproduktion von „Der Tod eines Handlungsreisenden“ unter Regie von Claudia Beier. Während der Tätigkeit bei den Sendern in Stuttgart und Baden-Baden war sie zugleich solistisch u.a. im Unesco Welterbe des Badischen Kurhauses, in Karlsruhe und Stuttgart sowie in Produktionen wie „Sugar – Some like it hot“ und „Wenn ich mir was wünschen dürfte“ am Theater Baden-Baden zu sehen.
Mehr zur Biografie
Zudem erhielt Lisenka Milène Kirkcaldy ein Stipendium der Yehudi Menuhin Stiftung für ihre Solo Konzertreihen ausgewählter Nachwuchskünstler und wurde als Finalistin zum Europäischen Operetten Duette Wettbewerb geladen. Weitere Pressepreise für Partien, welche sie in Theaterproduktionen übernahm, folgten, so auch der Pressepreis für die Partie der Marie in der Musiktheaterproduktion „Woyzeck“. Daneben stand sie als Susan Parks in „Pitman Painters“ unter der Regie des Faust Preis nominierten Regisseurs Jan Steinbach, Agnes in der modernen Inszenierung von Bärfus „Die Probe“, Regie Eva Lange und Marja Antonowna in Gogols „Der Revisor“ unter Regie von Olaf Strieb auf der Bühne.
Nach ersten Theaterengagements und Sprechertätigkeiten für Funk und Fernsehen in Süd- und Norddeutschland, u.a. für SWR und Arte, WDR und ZDF, nahm sie weitere Opernengagements als Gastsängerin an Theatern unweit des ersten Wohnsitzes Düsseldorf, neben der zweiten Residenz in Berlin, auf.
Hier war sie u.a. am Opernhaus Bonn, sowie der Oper Krefeld und Mönchengladbach zu sehen. Sie spielte in „La Cage aux Folles“ unter der Regie des britischen Opernregisseurs und Intendanten John Dew, es folgte die Partie der Helena Landless in „The Mystery of Edwin Drood“, sowie die Partie der Chava in Bocks „Anatevka“ unter der Regie von Karl Absenger. Die einzelnen Inszenierungen jeweils fanden bei Presse und Publikum über mehrere Spielzeiten hinweg großen Zuspruch und gesonderten Eingang in das Jahrbuch der Bühnengenossenschaft.
In Folge schloss sich eine Nordtournée en croisière von Berlin durch Finnland, Schweden und Norwegen bis St. Petersburg an, wo Kirkcaldy u.a. die Partien der Fantine und Cosette in „Les Misérables“ unter Regie des internationalen Choreographen und Regisseurs Götz Hellriegel übernahm, sowie als Christine Daaé mit Szenen aus Leroux „Phantom der Oper“ zu sehen war.
Von Düsseldorf und Berlin aus tourt sie mit ihren mehrsprachigen und genreübergreifenden Klassik- und Chanson Konzertreihen innerhalb von Deutschland, sowie international. In den vergangenen Spielzeiten war sie mit dem ebenso international tätigen Akkordeonisten Heinz Hox bei den Schlossfestspielen Ettlingen zu Gast, sowie mit Wiener Operetten Gastspielen auf Konzertreise. Daneben stand sie in der Rolle der Marlene Dietrich und Edith Piaf, Femme fatale und Bohemian in der Braunschweiger Produktion der 20er Jahre „The Grand Horten“ auf der Bühne. Darauf war sie zudem in der komischen Oper Gilbert und Sullivans „Slave of Duty, The Pirates of Penzance“ unter Regie von Cush Jung, Chefregisseur der Musikalischen Komödie Leipzig, am Opernhaus Wuppertal zu sehen.
Es folgten fünf weitere Produktionen am dortigen Opernhaus, darunter Lehárs „Lustige Witwe“ unter Regie des Amerikanischen Regisseurs Christopher Alden, in der Kirkcaldy ebenso als Dance Captain fungierte, Timofej Kuljabins zeitpolitischer Inszenierung von „Rigoletto“, wie Verdis „La Traviata“, in der Kirkcaldy die choreografische Mitarbeit übernahm und als Alter Ego von Violetta Valery unter Regie von Nigel Lowery zu sehen war.
Daneben gastierte sie bereits mehrfach als Gastsolistin mit Klassik und Operette beim Internationalen Orgelfestival IDO. In dieser Spielzeit ist Kirkcaldy u.a. in der Produktion der „Gefährlichen Liebschaften“ am Pfalztheater Kaiserslautern zu Gast. Hier übernimmt sie die Rolle der Émilie, Vicomte de Valmonts Geliebte, und ist zudem erneut als Dance Captain der Produktion engagiert.
Des Weiteren erfreut Kirkcaldy sich als Konzertsängerin großer Beliebtheit. Zuletzt war sie als Koloratursoubrette sowohl mit Werken von Händel, Dowland sowie Arien der Schottischen Heimat und Keltischem Kunstlied zu hören, als auch in der Bernsteinschen Jubiläumsproduktion von „Mass“ und einer konzertanten Solistenreihe beim Forum Junge Solisten Stuttgart als Gesangssolistin zu erleben. In diesem Jahr wurde sie hier als Semi Finalistin des Internationalen Johann Strauss Wettbewerbes zum Johann Strauss Jahr 2025 in Wien gekürt und im historischen Düsseldorfer Andreas Quartier en face von Rheinoper und Kommödchen als feste Gesangssolistin mit moderierten Konzertprogrammen von Klassik, Broadway Jazz bis Chanson mit eigenem Show Ballett Ensemble engagiert.
Im Sommer der kommenden Spielzeit ist Kirkcaldy als Gastsolistin beim Theaterball der Westphälischen Kammerspiele zu erleben.
Weiterer Schwerpunkt sind Benefiz Verpflichtungen, nicht zuletzt durch Impression des Yehudi Menuhin Stipendiats.
Lisenka Milène Kirkcaldy ist offizielle Stipendiatin des Deutschen Musikrates Berlin unter Schirmherrschaft des Bundespräsidenten und des Fonds der Darstellenden Künste.
Ihr aktuelles Album E.e.F.f.- La voix wird derzeit von ihrem Label heraus- und in Veröffentlichung gegeben.

Theatervita
About me
Lisenka Milène Kirkcaldy ist als freischaffende Künstlerin, Sängerin, Schauspielerin, Tänzerin, Film- und Hörfunksprecherin in mehrsprachigen, nationalen und internationalen Film- und Rundfunkarbeiten sowie Mehrspartenproduktionen an Theatern und Opernhäusern sowie mit Solo Konzertreihen auf der Bühne tätig.
Mehr über Studium, Repertoire, Konzertaufnahmen und bisherige Karriere erfahren Sie auf dieser Seite, in ausgewählten Film- und Audioaufnahmen sowie durch Kultur- und Presse-Referenzen.
Für Film-, Funk- und Konzertbuchungsanfragen greifen Sie im Folgenden gern auf das Kontaktformular zurück oder wenden Sie sich an die zeichnenden Agenturen MDV Management Berlin oder ZAV Oper/Operette sowie die Agentur der ZAV-Künstlervermittlung Köln, Schauspiel: Film und TV

Repertoire

Musiktheaterproduktionen, Operette, Mehrspartenproduktionen
– „Sugar- Manche mögen´s heiß“, Theater Baden-Baden, Billy Wilder, I.A.L. Diamond, Adolph Deutsch, 2009, Regie: T. Höhne
– „Eigentlich bleibt alles eine Herzensfrage“, „Wenn ich mir was wünschen dürfte“, Solo Produktionen 2009/10, Theater Baden-Baden
– Marie, “Woyzeck“, Georg Büchner, Tom Waits, Stadttheater Wilhelmshaven, 2011, Regie: O. Strieb
– Wanda, “Die Großherzogin von Gerolstein“, Stadttheater Wilhelmshaven, Jacques Offenbach, Libretto Henri Meilhac, Ludovic Halévy, 2010, Regie: O. Strieb
– Cagelle, „La Cage aux Folles“, Harvey Fierstein, Jerry Herman, Oper Bonn, 2014, Regie J. Dew
– Elisabeth, Eliza, Mary Poppins, Elphaba/ Elisabeth, My Fair Lady, Mary Poppins, Wizard of Oz, „Musical Gala“, NRW Tour, 2015/16, Regie: U. Schmidt
– Helena Landless, „The Mystery of Edwin Drood“, Charles Dickens, adapted by Rupert Holmes, 2015, Oper Krefeld, Oper Mönchengladbach, Regie: K. Absenger
– Esmeralda, Fantine, Christine, Sandy Olsson, Lisa Wartberg, Sally Bowles/ Glöckner von Notre Dame, Les Misérables, Phantom der Oper, Grease, Ich war noch
niemals in New York, Cabaret „Musical Gala“, DS Entertainment, 2016, Regie: T. Juerning
– Tochter Chava, „Anatevka“ , Fiddler on the Roof, by Jerry Bock, Sheldon Harnick, 2016/17, Oper Bonn, Regie: K. Absenger
– Christine, Cosette, Fantine/ Phantom der Oper, Les Misérables, „Musical Gala“, Gaston Leroux, Victor Hugo, Alain Boublil, Claude-Michel Schönberg 2018,
Regie: G. Hellriegel
– Solo Sopran, Street Chorus, „Mass“ Leonard Bernstein, Stephen Schwartz, 2018, Ltg: J. Dobmeier
– „My Love is the Ocean“, Schlossfestspiele Ettlingen, 2021, Regie: S. Bauer, U. Buchheister
– „The Grand Horten“, Grand Horten Braunschweig 2021/22, Regie: K. Jost, P. Kunze
– „Slave of Duty, The Pirates of Penzance“, Arthur Sullivan, Libretto William Gilbert, Oper Wuppertal 2022, Regie: C. Jung
– „Die Lustige Witwe“, Franz Lehár, Libretto Victor Léon, Oper Wuppertal 2022/23, Regie: C. Alden
– „Intolleranza“, Eine szenische Handlung in zwei Teilen von Luigi Nono nach einer Idee von Angelo Maria Ripellino, Oper Wuppertal 2022, Regie: D. Hilsdorf
– „Noperas, Obsessions“, Eine Tanztheater Opernproduktion, Kooperation mit dem Theater Bremen und dem Finnischen Theaterkollektiv Oblivia, Oper Wuppertal
2022/23
– „Rigoletto“, Giuseppe Verdi, Libretto Francesco Maria Piave, Oper Wuppertal 2022/23, Regie: T. Kuljabin
– „La Traviata“, Giuseppe Verdi, Libretto Francesco Maria Piave, Oper Wuppertal 2023, Regie: N. Lowery
– „Gefährliche Liebschaften“, Marc Schubring, Wolfgang Adenberg nach de Laclos `Les Liasions Dangereuses´, Pfalztheater Kaiserslautern 2023/24, Regie: P.-S.
Chevroton
Szen. Rollenrepertoire, Musiktheater Operette
– Valencienne, Die lustige Witwe, Franz Lehár
– Adele, Die Fledermaus, Johann Strauss
– Christel von der Post, Der Vogelhändler, Carl Zeller
– Marie, Frau Luna, Paul Lincke
– Prinzessin Laya, Die Blume von Hawaii, Paul Abraham
– Cosette, Fantine, Les Misérables, Claude-Michel Schönberg
– Elisabeth, Elisabeth, Sylvester Levay
– Juliska Varady, Maske in Blau, Fred Raymond
– Wanda, Die Großherzogin von Gerolstein, Jacques Offenbach
– Eliza, My Fair Lady, Frederick Loewe
– Anna, The King and I, Richard Rodgers
– Maria, West Side Story, Leonard Bernstein
– Lilli Vanessi, Kiss me Kate, Cole Porter
– Aldonza, The Man from La Mancha, Mitch Leigh
– Polly, Lucy, Dreigroschenoper, Kurt Weill
– Milly, Seven Brides for Seven Brothers, Gene de Paul
– Johanna Barker, Sweeney Todd, Stephen Sondheim
– Annie Oakley, Annie get your gun, Irving Berlin
– Nellie Forbush, South Pacific, Richard Rodgers
– Lily Craven, Secret Garden, Lucy Simon
– Julie Jordan, Carousel, Oscar Hammerstein II
– Laurey Williams, Oklahoma, Richard Rodgers
Schauspielproduktionen
– Stubenmädchen, „Reigen“, Arthur Schnitzler, Wilhelma Theater, 2009, Regie: B. Fäh
– Alice, „Der Zoo“, Kerstin Specht, Staatstheater Stuttgart, 2009, Regie: C. Hockenbrink
– Miss Forsythe, „Tod eines Handlungsreisenden“, Arthur Miller, Theater Baden-Baden, 2010, Regie: C. Brier
– Susan Parks, “Kunst statt Kohle“, Lee Hall, Stadttheater Wilhelmshaven, 2010, Regie: J. Steinbach
– Marja Antonowna, “Der Revisor“, Nikolaj Gogol, Stadttheater Wilhelmshaven, 2011, Regie: O. Strieb
– Agnes, „Die Probe“, Lukas Bärfuss, Stadttheater Wilhelmshaven, 2011, Regie: E. Lange
– „Wenn ich mir was wünschen dürfte“, Kabarett Kleinkunstreihe, seit 2008, Touring, Eigenregie/ Co Regie: R. Hüve
Szen. Rollenrepertoire, Sprechtheater
– Shen Te, Shui Ta, „Der gute Mensch von Sezuan“, Bertolt Brecht
– Elena Iwanowna Popowa, „Der Bär“, Anton Tschechow
– Elaine, „Merlin“, Tankret Dorst
– May, „Liebestoll“, Sam Shepard
– Zeugin 5, „Die Ermittlung“, Peter Weiss
– Paulina, „Weiße Ehe“, Tadeusz Rosewicz
– Sylvia, „Das Spiel von Liebe und Zufall“, Pierre Carlet de Marivaux
– Lotte, „Jubiläum“, George Tabori
– Lena, „Leonce und Lena“, Georg Büchner
– Corey, „Barfuss im Park“, Simon
– Eine Frau, „Aus dem Wortschatz unserer Kämpfe“, Walser
– Angelina, „Süden“, Green
– Léon, „Kampf des Negers und der Hunde“ Bernard-Marie Koltès
– Miss Cheveley, Mabel Chiltern „Der ideale Ehemann“, Oscar Wilde
Von Klassik

Die klassische Musik, hier in Oper, Oratorium und Lied repräsentiert, vereint zeitlose Schönheit und Stilvielfalt. Kultiviert und gepflegt über Generationen der Künste, in großer Bandbreite an Stilen der Europäischen klassischen Musik – vom mittelalterlichen Choral, über klassische und romantische Orchestersymphonien, bis hin zu avantgardistischen atonalen Kompositionen des 20. Jahrhunderts – welche grenzen- und kulturübergreifend zu begeistern und in zeitlosen Gesamtkompositionen zu bewegen vermögen. Klassik ist der Grund und die allumfassende Entwicklung, in der Tradition des Ideals der Ästhetik.
Konzertrepertoire:
Oper, Oratorium, Kunstlied in der Auswahl u.a. von Mozart, Händel, Bach, Monteverdi, Scarlatti, Verdi, Schumann, Schubert, Puccini, Britten, Bernstein, Rutter
Operette: Abraham, Benatzky, Bizet, Dostal, Fall, Gilbert, Heuberger, Kálmán, Kreuder, Künneke, Lehár, Lincke, Mackeben, Offenbach, Raymond, Stolz, Strauss, Von Suppé

Über International Chanson

Kaum eine Kunstform vermag mit so viel Passion und zugleich musikalischer Leichtigkeit von Melancholie und Leidenschaft des Lebens zu erzählen wie das Chanson in seinen kompositorischen Miniaturen unter dem Glas der Zeit. Sein Klang erzählt die Träume von Freiheit, den Kampf um Sehnsucht, Liebe und Erfüllung im Takt von modernem Tango und internationalem Chanson. Erste nachweisbare Vorformen des Chansons gab es dabei bereits im frühen Mittelalter, durch Kriegs-, Volkslieder und Chorgesänge, die bis in vorchristliche Zeit zurückreichen. Literaturwissenschaftler datieren den Beginn einer Chansonkultur im engeren Sinne auf das Hochmittelalter mit ersten Französischen Unterhaltungs- und höfischen Kunstliedern, sowie dem Minnesang als Form des Liebesliedes der Troubadoure. Eine zweite historische Vorform fand sich im volkstümlichen Lied der fahrenden Sänger mit zum Teil obrigkeitswidrigen Texten, mehrstimmigen Liedsätzen der Renaissance und dem Vaudeville im 16. Jahrhundert. Anlässlich informeller Zusammenkünfte im 18. Jahrhundert wurde das Chanson auch unter Künstlern, Literaten und Gelehrten populär. Gesellschaftskritische, satirische, oder auch poetische Lieder bestimmten vor den Liedern der Französischen Revolution das Repertoire. Im 19. Jahrhundert entfaltete sich das Chanson als sozialkritisches, politisch, literarisches Kabarettlied, unabhängig vom Bühnengeschehen der Opern-, Operettenarien, in der Regel ohne Chor, fand Eingang in die Varietétheater und fiel häufig unter Napoleonische Zensur. Zur Jahrhundertwende kristallisierte sich das Chanson réaliste heraus, beeinflusst durch die naturalistische Bewegung in der Kunst und thematisierte gesellschaftlich Randständige, Abgründe. Die weitere Entwicklung des Chansons war wiederum stark vom Amerikanischen Jazz und Swing beeinflusst mit Inspiration des Nachkriegschansons der philosophisch-literarischen Richtung von Existenzialismus und Gesellschaftskritik. Eine bis heute explosive Mischung.
Konzertrepertoire:
u.a. von Piaf, Brel, Aznavour, Trenet, Barbara, Montant, Moreau, Gréco, Chevalier, Baker, Brassens, Bécaud, Matthieu, Paradis, Gall, Gainsbourg, Delyle, Distel, Dasin, Dubas, Garat, Rossi, Sardoud, Zaz, Dalida, Chao, Bruni, Hardy, Laforet

Bis Jazz

Die von afroamerikanischen Wurzeln stammende Musikform, welche in vielfältiger Weise im Crossover und durch weitere Musiktraditionen und Genres weiterentwickelt wurde, wird häufig als amerikanisches Pendant zur klassischen Europäischen Musik verstanden. Jazz hat nahezu allen anderen Sparten neue Möglichkeiten eröffnet. Improvisation, die auf das europäische Notensystem zurückgreift, wird mit Jazz Rhythmik, Tonbildung und Instrumentenbehandlung im Traditionsbezug zu vorangegangenen Stilen individuell.
Konzertrepertoire:
u.a. Armstrong, Arlen, Berlin, Ellington, Fitzgerald, Gershwin, Holiday, Miller, Porter, Vaughan, Davis, Reinhardt, Brubeck, Goodman, Kern, Basie, Simone, Mills, Rodgers, Evans, Monk, Jobim, Warren, Weill

Künstler Inspiration
Kreativität beginnt, wo die Phantasie das Wissen übersteigt, es beflügelt. Musik übernimmt da zu sprechen, wo die Worte schweigen.. L.M. Kirkcaldy ,All the world’s a stage, And all the men and women merely players; They have their exits and their entrances; And one man in his time plays many parts..‘ As you like it, William Shakespeare

Fest. Stehend. in der Tradition…
`Jeder kleinste Orchestergeiger muss mehr können, als alle andern Berufe zusammen. Deswegen steht die Kunst für sich, die Musik für sich, allein. Und das bin nicht ich, die das sagt, sondern Hofmannsthal, Musik ist eine heilige Kunst. Und die Musik – alle, die wir da (..) das Talent von Stimme, Virtuosität, oder Klang – Musik mitbekommen haben, wir dürfen das machen, aber wir dienen nur dazu, dass diese Stücke überhaupt gehört werden. Es würde ohne uns, begabte Spieler und Sänger keine neunte Symphonie je gehört worden sein. Zum Beispiel. Und das ist nicht Einbildung. Sondern, das ist nur, um die anderen Berufe einmal in ihre Schranken zu weisen und zu sagen, bitteschön: die Sänger – und die Sänger noch anders für sich, weil sie sind das Instrument, das Instrument ist dieser Mensch. Und, deswegen muss man sagen, das Singen ist etwas `Wesent-liches´ – Wir dienen ja den Meisterwerken. Dass wir dabei auch noch bekannt werden und die Leute das mögen, ist wieder etwas sehr Schönes, aber das ist nur ein Nebeneffekt, für uns. Wir müssen für den Komponisten singen. Und, wenn wir zehn Mal ins Publikum schauen, da singen wir nicht, wir singen für den Komponisten.‘ Elisabeth Schwarzkopf, Meisterklasse, Ach ich fühl´s
Im Moment. Sein.
`Bereits die Dionysien im antiken Griechenland waren spartenverbindende Festspiele zu Ehren des Gottes Dionysos, des Gottes der Ekstase, des Rausches, der Verwandlung und des Weines. Aus dem religiösen Kult thrakischen Ursprungs mit Umzügen beginnend, entwickelte sich dies in Athen zu einem Fest, den städtischen Dionysien. Aus den kultischen Gesangs-, Tanz- und Opferriten entstand die griechische Tragödie und Komödie in religiösem Kontext.´
H. Smith, Masterpieces of Classic Greek Drama
,Die Schauspielkunst ist aber die Befreiung von der konventionellen Schauspielerei des Lebens. In den Kindern spiegelt sich das Wesen des Schauspielers am reinsten wider.
Ihre Aufnahmefähigkeit ist beispiellos, und der Drang zu gestalten, der sich in ihren Spielen kundgibt, ist unbezähmbar und wahrhaft schöpferisch. Sie verwandeln alles in das, was sie wünschen. Und dabei das klare, immer gegenwärtige Bewusstsein, dass alles nur Spiel ist, ein Spiel, das mit heiligem Ernst geführt wird. Das Theater ist der seligste Schlupfwinkel für diejenigen, die ihre Kindheit heimlich in die Tasche gesteckt und sich damit auf und davon gemacht haben, um bis an ihr Lebensende weiterzuspielen.
Der Weg zu uns selbst und zu unseren Nächsten ist sternenweit. Der Schauspieler ist auf diesem Weg. Mit dem Licht des Dichters steigt er in die noch unerforschten Abgründe der menschlichen Seele, um sich dort geheimnisvoll zu verwandeln; Er ist Mensch an der äußersten Grenze zwischen Wirklichkeit und Traum, er steht mit beiden Füßen in beiden Reichen.‘
Rede über den Schauspieler, Max Reinhardt, 1929
`Träum ich? Wach ich? Leb ich? Bin ich bei Sinnen´ – `Du und ich und wir alle, sind Träume von einem Traum´ Georg Büchner, Leonce und Lena, 1836, Heinrich von Kleist, Prinz Friedrich von Homburg, 1809/10
`Beim Anblick der Sterne gerate ich immer ins Träumen. Warum frage ich mich, sollten die leuchtenden Punkte am Firmament uns nicht zugänglich sein..´ Vincent van Gogh
– Kunst als geträumte Wirklichkeiten, Wirklichkeit gewordene Träume.
Tanzen ist dabei wie Träumen, nur schneller.. Gleichzeitig vermag es der Realität, wie dem Träumen, dem Lachen der Erde unmittelbar mit am Nächsten zu bringen. Es verbindet Traditionskunst, Ritus und situatives Gefühl. L.M. Kirkcaldy `Tanzt, tanzt, sonst sind wir verloren..´ Pina Bausch `Tanz ist ein Telegramm an die Erde mit der Bitte um Aufhebung der Schwerkraft´ Fred Astaire
`Ob auch die Stunden uns wieder entfernen:
Wir sind immer beisammen im Traum, wie unter einem aufblühenden Baum. Wir werden die Worte, die laut sind, verlernen und von uns reden, wie Sterne von Sternen, alle lauten Worte verlernen: wie unter einem aufblühenden Baum.´
Rainer Maria Rilke, Die Gedichte, Edition der sämtlichen Werke, Aus: Dir zur Feier 1897/18
Audios

Hörbeispiele aus dem Rundfunkstudio von Feature, über Hörspiel und Lyrik, zum Radio Interview mit Lisenka Milène Kirkcaldy.
My Ship, Kurt Weill
Ein Schiff wird kommen, Manos Hajidakis, Fini Busch
Leave her Johnny, Traditionals
Bali Hai, Rodgers und Hammerstein
Sterntaler, Gebrüder Grimm
Interview on Air
Videos
ANATEVKA, Theater Bonn
Das Geheimnis des Edwin Drood · Theater Krefeld und Mönchengladbach
Entertainment Product Film
Show Reel Lisenka Kirkcaldy
YouTube Kanal Lisenka Milène Kirkcaldy
Zum Öffnen des YouTube Kanals von Lisenka Milène Kirkcaldy bitte hier klicken:
Veranstaltungskalender

Nachfolgend finden Sie den aktuellen Veranstaltungskalender, sowie einen Überblick bisheriger Auftrittstermine im Archiv.
Für weitere Anfragen im Konzert-, Theater-, Funk- und Fernsehbereich nutzen Sie gerne mein Kontaktformular.
Ihre Lisenka Milène Kirkcaldy
2026
– Deutschlandweites sowie Internationales Konzertbooking –
– Gastengagements an Opernhäusern und Theatern –
– Funk- und Filmtätigkeit –
- September, Oktober, November 2026, Film- und Synchronstudios München / Berlin
Baden-Baden, Berlin, Hamburg
22.08.2026, Musical Jubiläums Gala, 19-23:30 Uhr, Parkhotel Dortmund
01.08.2026, Casino Royal, Golfclub Elfrather Mühle – International Film Music Open Air/ James Bond, Frank Sinatra, Marylin Monroe and Show Jazz with Ballett Ensemble // Fireworks, Country and Golf Club Elfrather Mühle https://www.gcem.de/
- August
Kaiserslautern, Mannheim, Düsseldorf, München
25.7.2026 ABBA Konzerttour, Anni-Frid, 16 Uhr, Unionsplatz, Kaiserslautern https://www.eventim.de/artist/mamma-mia-party/mamma-mia-the-ultimative-abba-night.de
Konstanz, Baden-Baden
17.7.2026, 75. Jubiläum Casino Konstanz, 15 Uhr, La Dolce Vita mit Jazz Ensemble https://www.casino-konstanz.de/
Friedrichshafen, Berlin Studioaufnahmen
3.7.2026, ABBA Konzerttour, Anni-Frid, 20 Uhr, Brinks, Berlin https://www.eventim.de/artist/mamma-mia-party/mamma-mia-the-ultimative-abba-night.de
- Juli
30.06.2016, 15 Uhr, Pressekonzert Sommerträume, Stadtarchiv Neuss
Schauspiel Kooperation Comed Düsseldorf
Hamburg
27.6.2026, ABBA Konzerttour, Anni-Frid, 20 Uhr, Große Freiheit, Hamburg https://www.eventim.de/artist/mamma-mia-party/mamma-mia-the-ultimative-abba-night.de
20.6.2026, Theaterball Paderborn https://www.theater-paderborn.de/h6vegohpz0
Endproben Westfälische Kammerspiele Theaterball, Stuttgart, Paderborn
Wien
- Juni
Düsseldorf
szenische Proben Theaterball Westfälische Kammerspiele, Paderborn
- Mai
Stuttgart, Paderborn musikalische Proben Theaterball Westfälische Kammerspiele
- April
Schauspiel Kooperation Comed Düsseldorf
Studioaufnahmen Düsseldorf
15. bis 17. März 2026, ProWein 2026, Düsseldorf, https://www.prowein.de/
- März
Konzeptionsgespräch Theaterball Westfälische Kammerspiele
Studioaufnahmen Düsseldorf
- Februar
Berlin
25.01.2026, Best of French Chanson/ Liedermacher, Köln
11.1.2026, 17 Uhr, Neujahrskonzert Operette, Musical & Jazz Highlights,
Piano, Organ: Yoerang Kim-Bachmann, Düsseldorf-Golzheim https://landing.churchdesk.com/e/44716036/Musical–und-Operetten-Highlights-im-Konzert
- Januar
Veranstaltungsarchiv
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Pressestimmen

«Kirkcaldy verfügt über ein breit gefächertes musikalisches Repertoire. Sie deckt in Ihrem Vortrag mühelos Chanson, Jazz, Swing, Musical und Operette ab. Die Klangfarbe ihres lyrischen Soprans wird durch die einfühlsame Klavierbegleitung hervorragend unterstützt. Sie begeistert ihr Publikum mit ihrer leichten, beweglichen, verspielt-zarten, hohen und plastisch formbaren Stimme, sowie ihrem komödiantischen Talent in Stücken wie `Die Juliska aus Budapest´ aus der Operette Maske in Blau, `Höre ich Zigeunergeigen´ aus der Czardasfürstin und dem Couplet aus der Fledermaus. Sie wird nach dem Programm von virtuosen Wechseln erst nach mehreren Zugaben von ihrem begeisterten Publikum verabschiedet.»
Badisches Tagblatt, 2010
«Kirkcaldy, hier war jeder Ton ein Genuss.»
GegenWind, Pressepreis, 2011
«Von Lisenka Kirkcaldy wird man sicher noch hören. Auch Marlene Dietrich hat seiner Zeit an der hiesigen Bühne gesungen.»
Wilhelmshavener Zeitung, 2012
«Die moderne Edith Piaf.», Le Grand Festival Francaise au Rhin, 2020
Weitere Pressestimmen
«WIE EINST EDITH PIAF
Lisenka Kirkcaldy und David Schollmeyer gaben ein Konzert beim Internationalen Orgelfestival. VON NORBERT LAUFER DUSSELDORF, Rheinische Post, 2023
Wenn eine Orgel zu präludieren beginnt, kommen einem zumeist erhabene Gedanken. Beim Ido-Konzert in der Benrather Dankeskirche mit dem Titel „La vie en rose“, das Chansons und Orgelmusik aus Frankreich zusammenbrachte, ging es dagegen um Welt-liches- Paris, die Liebe, Lebensfreude und Melancholie.
Lisenka Kirkcaldy betrat ganz in Rot, mit Zigarettenspitze und Fächer die Orgelempore. Der Organist David Schollmeyer war dagegen in gediegenem Anzug gekleidet, hatte aber zumindest eine kecke Krawatte mit Klaviatur. Seine Vorspiele dienten als schlichter, aber stimmungsvoller Auftakt für die Chansonnette, die daraufhin ihre etwas rauchige Stimme erhob. (..) Kirkcaldy interpretierte die Chansons mit kräftigem Ton, der von Mikrofon und Lautsprecher verstärkt wurde, gesungen, geflüstert und sogar herausgerufen. Manchmal pfiff sie auch wie der Spatz von Paris. Schollmeyer nutzte die Register der keineswegs kleinen Schuke-Orgel mit ökonomischem Spürsinn für die Balance mit der Sängerin. Die Tasten bediente er mit höchster Präzision, aber auch mit Schwung und Feeling für die Musik, die vorzugsweise im walzerseligen Dreivierteltakt stand.
So gab es Titel, die man von den Größen der Chansonkunst wie Edith Piaf (Padam“), Charles Trenet (La Mer“) und Yves Montand („Sous le ciel de Paris“) kannte, aber auch solche neueren Datums. Zwischendurch rezitierte Kirkcaldy Gedichte von Heine, Hesse und Rilke sowie Liedtexte. Oft schlich sich die Musik behutsam in diese Vorträge ein, um dann in das Lied zu münden.
Perfekt vollzog der Organist die kleinen Verzögerungen der Sängerin mit, um der Musik den letzten Pfiff zu geben. Die ins Programm eingeflochtenen Blöcke von Orgelkompositionen des Franzosen Louis Vierne waren kleiner dimensionierte Charakterstücke ohne wuchtige Klangwirkungen, die der Klangwelt der Chansons recht nahe kamen. Eine gute Wahl!
Chansons, Gedichte und Orgelmusik verbanden sich zu einem ausgewogen komponierten Gesamtkunstwerk. Scheinbare Gegensätze vereinten sich, die Idee des Ido-Festivals trat wunderbar zutage.
Als Zugabe durfte das „Non, je ne regrette rien“ nicht fehlen, vorgetragen mit ebenso klangvollen R-Lauten wie einst bei Edith Piaf.«
«Beim 2. Paderborner Theaterball sorgte die vielfach ausgezeichnete Chansonnière Lisenka Milène Kirkcaldy, begleitet von Alexander Reitenbach am Flügel für Flair – irgendwo zwischen Berliner Tingeltangel, Pariser Revue und verrauchten Nachtclubs. Paderborner Theaterball führt mit Glamour und Tanzmusik zurück in die ‚Goldenen 20er‘ Westfälisches Volksblatt, Von Corinna Steinmetz, 2026
Federboas, Frack und Flair
Paderborn (WV). Draußen flimmerte die Sommerhitze über dem Neuen Platz, drinnen ging es stilvoll zu. Zum zweiten Theaterball hatte das Theater Paderborn eingeladen, und die Feierlustigen nahmen das Motto ‚Die Goldenen Zwanziger‘ mit bemerkenswerter Hingabe an. Frack und Zylinder oder Peaky-Blinders-Schiebermützen zu lässigen Knickerbockers prägen das Bild der Gentlemen, während sich die Damen mit pailetten- und perlenbesetzten Charleston-Kleidern, mit Federboas und glitzernden Stirnbändern in Schale geworfen hatten. Nach der Begrüßung durch Intendantin Katharina Kreuzhage, Verwaltungsdirektor Dr. Daniel Thierjunge und Bürgermeister Stefan-Oliver Strate dauerte es nicht lange, bis die erste Gäste das Tanzparkett eroberten. Das Tanzparkett wird schnell erobert
Strasssteine fingen das Licht der Kronleuchter ein und die eine oder andere elegante Zigarettenspitze sorgte für modernen Flair. Besonders gefragt waren allerdings die zahlreichen Fächer- stilvoll, fotogen und angesichts der Temperaturen durchaus mehr als bloße Dekoration. Wie schon bei der Première (..) gelang das Kunststück, auf der brechend vollen Bühne Hunderte Paare im Handumdrehen in die Geheimnisse des ‚Alten Tango‘ einzuweihen. Die perfekte Livemusik intonierte erneut das Quartett ‚Dance Mayence‘, das schon im Vorjahr für Stimmung auf der Tanzfläche gesorgt hatte. Charleston, Shimmy und Foxtrott verwandelten die Bühne des Großen Hauses in einen Ort beschwingter Bewegung. Im Studio ging es zwangsloser und bassbetonter zu, und da flogen schon mal ein paar Schuhe in die Ecke – barfuß tanzen funktionierte auch zum Programm von DJ Swing Tone, DJ Jokar und dem Knus-Kollektiv an den Turntables, die bis weit nach Mitternacht die passenden Beats lieferten.
Ein akustisches ‚Verschnaufpausen-Intermezzo‘ hatte den Titel ‚Gören, Girls und Glamour‘. Platinblond, mit Marlene-Dietrich-Attitüde und einer Stimme, die mühelos zwischen Chanson, Ironie und großer Emotion wechselte, begeisterte die vielfach ausgezeichnete Chansonnière Lisenka Milène Kirkcaldy, begleitet von Alexander Reitenbach am Flügel – für einige Minuten irgendwo zwischen Berliner Tingeltangel, Pariser Revue und verruchten Nachtclubs.«
«Endlich wieder großes Musiktheater im Pfalztheater Die Rheinpfalz, Von Frank Pommer, 2023
Voller körperlicher Einsatz auf der Bühne des Pfalztheaters. Valmont genießt das Leben mit der Kurtisane (Lisenka Milène). Foto: Andreas J. Etter
Mit dem Musical „Gefährliche Liebschaften“ präsentierte das Pfalztheater Kaiserslautern am Samstagabend erstmals seit dem Dezember des Vergangenen Jahres wieder großes Musiktheater auf des Bühne des Großen Hauses. Die Inszenierung des aus dem Jahr 2015 stammenden Musicals überzeugt stimmlich, szenisch und musikalisch. Und hat das Zeug zum Publikumsrenner.
Ein hocherotisches Intrigenspiel: »Gefährliche Liebschaften« kommt als Musical auf die Pfalztheater- Bühne. (Valmont: Samuel Franco, Émilie: Lisenka Milène Kirkcaldy) | Foto: Andreas J. Etter
Ersonnen hat den Stoff der französische Offizier Pierre-Ambroise-François Choderlos de Laclos 1782 als Briefroman. Es geht um Verführung und Intrigen, um ein Sittengemälde des Adels im Vorfeld der Französischen Revolution. Die Marquise de Merteuil und der Vicomte de Valmont wären als Egomanen und Erotomanen, die sie beide sind, das ideale Paar. Sie scheren sich nicht um gesellschaftliche Normen und haben umso mehr Lust an Intrigen und Manipulationen.
Voneinander angezogen, stehen sie sich gleichwohl feindlich gegenüber. Die Marquise will den Vicomte erst wieder erhören, wenn er die junge Cécile de Volanges verführt hat – aus Rache an einem früheren Liebhaber, der Cécile als jungfräuliche Braut heiraten will. Valmont sieht sich da eher unterfordert – er will seine Kunst als Verführer mit der Eroberung der sittenstrengen Madame de Tourvel unter Beweis stellen. Das Intrigenspiel wird gefährlich, als echte Gefühle ins Spiel kommen …
Aufsehenerregend und voller Leidenschaft
Der Komponist Marc Schubring und sein Textautor Wolfgang Adenberg haben die „Gefährlichen Liebschaften“, den einzigen, dafür aber bleibenden Erfolg seines Autors Laclos, „für ein aufsehenerregendes Musical voller Leidenschaft, Erotik, starken Balladen und großen Tableaus aufgegriffen“, schickt das Pfalztheater der Premiere seiner Inszenierung am 18.11. voraus. Das Musical wurde 2015 am Staatstheater am Gärtnerplatz in München uraufgeführt. Postwendend wurde es in gleich sieben Kategorien für den Deutschen Musical-Theater-Preis 2015 nominiert – und unter anderem als „Bestes Musical“ und „Beste Komposition“ des Jahres auch ausgezeichnet.
Die Inszenierung im Pfalztheater steht unter der musikalischen Leitung von Olivier Pols, der 34-Jährige ist seit 2018 stellvertretender Generalmusikdirektor am Pfalztheater. Regie und Choreographie verantwortet die europaweit tätige Pascale Chevroton, die aus Besancon stammt. In den Hauptrollen spielen und singen Astrid Vosberg (Marquise de Merteuil) und Samuel Franco (Vicomte de Valmont).«
«Opernhaus Wuppertal Gelungener Zieleinlauf in diesem Premieren-Marathon. Wuppertal kann große Oper: Künstlerisch überzeugend, große Premieren-Stimmung, volles Haus, büschelweise Ehrenkarten, große Garderobe. Dir Sänger*innen, haben im Lockdown konzertant in der Historischen Stadthalle schon bewiesen was sie können. Heute folgt die „sichtbare“ Inszenierung; neu die Bühne und die Kostüme. Gewissermaßen die alles umfassende Première.
Die Opernhandlung ist fast „Verdi-untypisch“ unkompliziert und leicht verständlich. Die dem Roman Die Kameliendame von Alexandre Dumas d. J. entnommene Handlung: Die Lebedame Violetta Valery – eigentlich schon todkrank – gibt ein rauschendes Fest. Als Kurtisane lässt sie sich natürlich nie wirklich auf die Herren der Schöpfung ein. Doch auf diesem Fest zeigt ihr Alfredo Germont, dass er es tatsächlich ernst meint mit seiner großen Liebe zu ihr. Das passt eigentlich überhaupt nicht in ihre Welt – und berührt sie dennoch tief. Der 2. Akt zeigt, dass Violettaund Alfredo zusammengekommen sind, sie schwelgen in ihrer Liebe, weit weg von Allem. Aber schon naht das böse Schicksal: Es fehlt an Geld, das Alfredo beschaffen will. Zusätzlich erscheint die bürgerliche Moral in Form des Vaters von Alfredo und nötigt Violetta, dass sie auf die Liebe zu ihm verzichten soll. Dazu ist sie nach verzweifeltem Ringen tatsächlich bereit; eben aus Liebe und verlässt ihn. Der verzweifelte Alfredo findet sie später auf einem weiteren Fest wieder und glaubt, dass sie ihn wegen eines Anderen verlassen hat. Und so demütigt er sie in seiner Wut öffentlich – weiß nichts von ihrem Verzicht aus Liebe. Im dritten Akt ist Violetta allein und schon sterbenskrank. Es erscheint Alfredo, der von seinem Vater Giorgio die Wahrheit erfahren hat. Und sie stirb in seinen Armen. Ein Meisterwerk von Giuseppe Verdi mit Spitzenbesetzung. Das Sinfonieorchester unter der Leitung von Johannes Witt ist sowohl im fein ziselierten Piano als auch im Aufbrausen der großen Gefühle meisterhaft. Und lässt den Sängern auch souverän den Raum, den sie brauchen.
Das Regiekonzept von Nigel Lowery kommt eher traditionell und fast naturalistisch daher. Etwas überraschend bei seinen manchmal auch gewagten Deutungen. Gleichwohl, das Stück kann man durchaus so inszenieren. Er versucht erst gar nicht, die musikalische Größe mit lautem Regietheater zu verdrängen. Auch Bühnenbild und Kostüme (ebenfalls von Nigel Lowery) drängen sich nicht vor, bilden einen angedeuteten Pariser Salon mit den dort zu erwartenden Kostümen. Aber dann sind doch noch zwei kleine Feinheiten der Regie dabei, die als Zusatz-Ideen überzeugen:
Das Stück beginnt mit einem tanzenden, farbigen Schmetterling, der auch weiter geschmeidig immer wieder durch das Stück tanzt. Ausdrucksstark von Lisenka Milène Kirkcaldy dargestellt. Offenbar der in die Zukunft strebende Gegenpol zur sterbenden Violetta.
Aus der kleinen Rolle des Arztes wurde etwas Größeres gemacht: Unheilvoll, düster humpelt er von Anfang an mit einem Stock über die Bühne, zeigt Violettas ständige Bedrohung durch den Tod – wie es später im Stück klar wird.
Empfehlung? Ganz sicher, unbedingt empfiehlt sich der Besuch! Um zu erleben, welch großartige La Traviata die Oper Wuppertal bietet. Das festliche Premieren-Publikum feiert die Premiere von La Traviata mit langem Applaus und Bravorufen. Alle sind heute Abend doch noch mit „bella Figura“ im Ziel des Hindernislaufes angekommen, dem Wuppertaler Kunsthimmel der „Endlich-Doch-Noch-Premiere“.« Kultur im Netz, Ioco, Uli Rehwald, 2023
„Lisenka Kirkcaldy: Naturgewalt vom Pigalle
So viel Esprit, so viel Engagement, so viel Lebensfreude, so viel Musikalität – der Auftritt von Lisenka Kirkcaldy gerät zu einem Konzertgenuss par excellence. Gut 50 Zuhörerinnen und Zuhörer im vollbesetzten Konzertsaal spenden immer wieder Zwischenapplaus und Bravo Rufe. Die 90 energiegeladenen Minuten hat die Sängerin und Schauspielerin genutzt, eine Revue von Paris über Wien bis Berlin zu zaubern (..). Die Piaf, Zarah Leander, Zaz, Carla Bruni, die Dietrich – die Lieder der großen Sängerinnen interpretiert die Künstlerin mit Französischen und Schottischen Wurzeln auf unnachahmliche Weise. Mondän, sinnlich, lasziv (..) – das Potpourri von Pigalle über Prater bis Ku’damm ist einfach atemberaubend und wird den Besuchern noch lange in Erinnerung bleiben. Lisenka Kirkcaldy – ein Star zum Anfassen, ein Naturereignis auf der Bühne. Und dies im passenden Outfit – feuerrotes Kleid, tiefer Ausschnitt, Brillianten auf nackter Haut, oben Barett, unten High Heels. (..) Das Publikum darf jede der 5400 heißen Lisenka-Sekunden in vollen Zügen genießen.“ Presserezension, Frühlings Revue, A. Küppers (2019)
„Die Verwandlungsfähigkeit von Lisenka Kirkcaldy in ihren verschiedenen Rollen ist bemerkenswert.“ Badisches Tagblatt (2010)
„Das war Welttheater auf der Bühne“, Nordtournée, Frühlingskonzerte (2019)
„Eine Bilderbucherscheinung mit der Stimme eines Engels..“ Meine Liebe ist das Meer, Stiftung Kempen (2021)
„Wer sie einmal gesehen hat, wird sie nicht mehr vergessen.“, Gourmet Festival 2023
„Das Beste in Düsseldorf. Künstler im Portrait. Deutsche Oper am Rhein, Jazz Schmiede, Theatermuseum. Musik: Kaum eine Kunstform erzählt mit so viel musikalischer Leichtigkeit von Melancholie und Leidenschaft des Lebens wie das Chanson. Die Sängerin Lisenka Kirkcaldy lädt ein, von Paris und der Liebe zu träumen, von Sehnsucht und Verzweiflung, von Verletzung und Leidenschaft, Lieder von Edith Piaf, Jacques Brel, Charles Aznavour, Jean Lenoir und Chao stehen auf dem Programm. Am Flügel begleiten Andrej Hovrin aus Berlin, am Akkordeon Miroslav Nisic aus Essen.“ NRZ Zeitung (2017)
„Ein Hauch von Paris auf Schloss Eller. Musik ist eine der schönsten Arten, Gefühle auszudrücken.´ Mit ausgezeichnetem Geschmack für Stil, mit Fingerspitzengefühl und mit viel Liebe zum Detail, ließ der damalige IDR-Chef Dr. Heinrich Pröpper das bis dahin verlassen erscheinende Schloss Eller sanieren. Mehr als 10000 Besucher kamen im März 2010 zur Wiedereröffnung. Schon im selben Jahr konnte der AK-Kultur in dem prächtigen Prinzensaal von Schloss Eller eine Konzertreihe starten. (..) Seither sind (die) kontrastreichen Schlosskonzerte gefragt; in der Region und über die Stadtgrenze hinaus. Ob als ein Streifzug durch die betörende Welt der klassischen Musik´, oder als ein `musikalisches Schaufenster zu fremden Kulturen´ bleiben (sie) darum bemüht, dass die Besucher (der) Konzerte den Augenblick genießen. Die Sängerin Lisenka Milène Kirkcaldy bringt am Sonntag ihre Leidenschaft für französische Chansons in den Prinzensaal von Schloss Eller. Die Musikerin schottischer Herkunft wird von Miroslav Nisic begleitet und singt Werke unter anderem von Edith Piaf, Jacques Brel und Charles Aznavour. Karten gibt es bei Buch & Presse in den Schadow Arkaden.“ Dsch, Kulturtipp, Rheinische Post (2019)
„Kunst, Kultur & Lebensart´, Idyllische Innenhöfe, Künstlerateliers, geführte Rundgänge und Musik. Das Düsseldorfer Marionetten-Theater zeigt Szenen aus W.A. Mozarts weltberühmter Oper Die Entführung aus dem Serail´. Lisenka Milène Kirkcaldy verzaubert mit der Chanson SoiréeParlez-moi d´amour´- französische Chansons und ein Hauch von Tango Jazz. Am Akkordeon begleitet von dem internationalen Tastenvirtuosen Heinz Hox. Gesponsort von Biograph, der Stadtsparkasse Düsseldorf, der Bezirksregierung des Landeshauptstadt sowie der Rheinischen Post.“ Düsseldorf Altstadt Presse (2019)
„Highlights aus Theater, Tanz und Musik. Die Stuttgartnacht – ein unvergessliches Event für alle Nachtschwärmer. Über 70 Veranstaltungen im Jahr 2015 geben für die Kulturfreunde von Musik über Theater, Comedy, Kabarett bis zu Tanz alles, was das Herz begehrt. Auch in Sachen Literatur und Film wird in der Stuttgartnacht das Beste präsentiert. Highlights: Zu dem Programm der Stuttgartnacht gehört die Schauspielerin, Chanson- und Operetten-Sängerin Lisenka Kirkcaldy, die ein Chanson-Programm der 20er und 30er Jahre mit Wortspiel-Titeln von Georg Kreisler zum Besten gibt. (..) Lassen Sie sich von der großen Vielzahl der Veranstaltungen begeistern.“ Eventbüro, PV Projektverlag (2015)
„Theater & Meer – Musikalische Soirée mit einem Hauch von Hafenspelunke. Redaktion: Meissner, Valentina. Ein maritimes Programm von Liebe, Sehnsucht und Freiheit präsentiert die Schauspielerin und Sängerin Lisenka Kirkcaldy mit dem Pianisten Mark Kantorowic am Mittwoch, 7. November, um 19:30 Uhr in Derendorf (..). Zu Gehör kommen Chansons, Filmmusiken, Operettenarien der 1920er- und 1930er-Jahre sowie Jazz – und Musicalklassiker. Melodien von Duke Ellington, über Ralph Benatzky, Reinhard Mey, Hildegard Knef bis hin zu Georges bizet, Franz Lehár und Johann Strauß wird interpretiert. Lisenka Kirkcaldy war neben Verpflichtungen mit ihren Kabarett-Programmen am Staatstheater Stuttgart, am Theater Baden-Baden, am Theater Wilhelmshaven engagiert und zuletzt als erste Solistin des neuen Kreuzfahrtschiffes `Mein Schiff´ auf Tournée.“ Pressedienst, Medienportal Düsseldorf (2018)
„Kutur. Kino. Düsseldorf. Kunstfestival Fiktiva zeigt facettenreiches Programm bestehend aus Videokunst, Tanz-, Oper- und Theaterfilmen.
Zu Gast mit Lisenka Kirkcaldy & dem internationalen Akkordeonisten Krisztián Pálagyi aus Köln. Kooperation mit dem Inter Media Art Institute, IMAI, der Videonale Bonn, dem Mime Centrum Berlin sowie der Kunstakademie Düsseldorf. Unter dem Motto „Without Imagination there is no art“ findet das Medienkunstfestival Fiktiva ab dem 5.-8. Oktober 2017 in Düsseldorf statt. Als intermediales Festival liegt der Fokus auf dem Zusammenspiel von verschiedenen Künsten in Düsseldorf. Zum ersten Mal wird die Düsseldorfer Altstadt in ihren historischen Bezirken (..) mit Performances, Installationen, Videokunst, Musikbeiträgen bespielt und in eine performative Bühne verwandelt. Thematisch umgreift das Festival die Frage nach den Grenzen von Realität und Fiktion im urbanen Raum. Wie definiert man die Grenzen von Fiktion im Film oder in einer Performance? Wie kann eine Fotografie oder ein Video wie ein Gemälde wahrgenommen werden? Wie kann das Gesehene als „Fiktives“ im Kunstwerk zur Realität werden oder sich verfremden? Rund ums Festival werden Fragen, Diskussionen und Präsentationen über die Themen Fiktion und Realität, Schein und Sein, das Private vs. Öffentliche im urbanen Raum aufgeworfen. Die Intention des Medienkunstfestivals ist es, interdisziplinär, phantasievoll, provokant, partizipant und überraschend zu sein. Fiktiva verbindet Film- und Videokunst, Theater und Performance, Bildende Kunst und Installationen und ist eine Plattform, die den Austausch der Kunstszenen fördert. (..) Beginnend im NRW-Forum Düsseldorf erstreckt es sich über viele verschiedene Locations wie die Kunstakademie Düsseldorf, CINEMA Filmkunstkino & Filmmuseum Düsseldorf.“ Kultur. Kino. Düsseldorf. biograph (2017)
„Kultur. Kino. Düsseldorf. Lisenka M. Kirkcaldy als Jurorin beim `Ersten Internationalen Short Film Festival Düsseldorf, Open Art Short Film Festival im Metropol.´“, Biograph (2016)
„Gedok Stuttgart. Wie SchönEs entsteht. Vom 16.-18. September finden die Golden Days in der GEDOK im Stuttgarter Westen statt. Die Galerie der Gemeinschaft der Künstlerinnen und Kunstfreunde e.V. zeigt neben dem vollendeten Schmuckstück auch Keramik sowie Gebrauch- und Alltagsobjekte. Die Gestalterinnen selbst mit ihren Kooperationen erlauben einen Blick hinter die Kulissen und damit in den Entstehungsprozess selbst – die Vernissage ist am Freitag 16. Septembert um 19 Uhr. Von der Skizze über die Muster, die verwendeten Werkzeuge, das handwerkliche Können, den gekonnten Umgang mit Materialien – die Arbeit der Gestalterinnen wird erlebbar.
Begleitet wird der Eröffnungsabend von Chansons, Arien und Kunstlied gesungen und moderiert von Lisenka Kirkcaldy, begleitet von Alexander Reitenbach am Flügel. Zu hören sind unter anderem das Kunstlied von Carl Loewe die Ballade Des Goldschmieds Töchterlein´ des Stuttgarter Dichters Ludwig Uhland, Die Blume von Hawaii von Paul Abraham,Meine Lippen, sie küssen so heiß´ aus der Operette Giuditta von Franz Lehár, Le Tourbillon de la vie´ von Jeanne Moreau,What good would the moon be´ aus Street Scene und My Ship´ aus Lady in the Dark des Komponisten Kurt Weill,Die Rinnsteinprinzessin´ von Tim Fischer und `Diamonds are a girl´s best friend´ von Marylin Monroe, sowie Else Lasker-Schülers Ein alter Tibetteppich und Brechts Erinnerungen an Marie A. .“ Golden Days, GEDOK-Galerie, Presse (2016)
„Lisenka Kirkcaldy. Am 2.6.2017 um 19 Uhr zu Gast mit dem Soloabend „Wenn ich mir was wünschen dürfte“ im Theatermuseum. Wir laden zu Operette, Chanson und Jazz im barocken Ambiente in den sommerlichen Hofgarten. Einen Abend lang im Kreislerschen Wortwitz taumeln, der Salome am Rande der Oase lauschen, promenieren, wo die Haurtevolee flaniert. Ein musikalischer Streifzug mit den schönsten Titeln von Marlene Dietrich, Hildegard Knef, Zarah Leander, Marika Rökk uva. Gesang, Moderation, Lisenka Kirkcaldy. Am Flügel begleitet Andrej Hovrin aus Berlin.“ Pressetext, Theatermuseum (2017)
„A woman, who makes costume and roles fit her like a glove“
„She just fits naturally on Stage..“
„The Person who turns heads and attracts all the whistles from even across the street..“ Christmas in Concert, Essen (2019)
„A woman playing with words and poetry in melodies. Making poetry come to life – playing its own melody, seeming a poem herself. Maybe we will see this mood in our lives..“ Gourmet Festival 2023
„Chanson und Operette, News: Lisenka Kirkcaldy bringt den Pariser Frühling (..)
Chansons und Operetten aus dem frühlingshaften Paris stehen am Mittwoch, den 8. Mai auf dem Programm. Hier wird Lisenka Kirkcaldy im Gartensaal konzertieren. Die Künstlerin mit Französischen und Schottischen Wurzeln (..) tourt europaweit sowohl als Sängerin als auch als Schauspielerin durch die Konzerthallen, Theater und Festivals. Die 31-Jährige ist mit zahlreichen Stipendien ausgezeichnet, unter anderem war sie Stipendiatin der Yehudi Menuhin Stiftung. Studiert hat Lisenka Kirkcaldy in Stuttgart an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, in Düsseldorf an der Robert Schumann Hochschule sowie an der Filmakademie Baden-Württemberg. Im Mai wird sie ebenso leichtfüßig wie tiefsinnig Französisches Flair zum Gartensaal nach Krefeld bringen. Lisenka Kirkcaldy spannt auf der Bühne den Bogen von der Frühlingsluft eines Josef Strauss, der Schwere einer Piaf, dem Montmartre-Gefühl einer Dalida bis hin zum musischen Existenzialismus einer Juliette Gréco..“ Pressetext, Medienbüro, A.Küppers (2018)
„Tanz, Gesang und Schauspiel mit Klasse. Marlene Dietrich und Marikka Röck in Concert“, Frühlingskonzerte Krefeld (2019)
„Stuttgart. Die Zuhörer im Rathaus erwartet das Chanson Programm „Wenn ich mir was wünschen dürfte“ , eine klang-poetische Reise in die 20er und 30er Jahre mit schwäbischen und russischen Anekdoten. Mit Lisenka Milena Kirkcaldy, am Bechstein Flügel begletet Young Steinway Artist Fabian Gehring aus Hamburg. In Folge sind Ausschnitte aus der Erfolgsproduktion Anatevka, Fiddler on the roof der Oper Bonn mit der Hauptdarstellerin zu hören. 25 Jahre währt die Städtepartnerschaft zwischen Stuttgart und der russischen Partnerstadt Samara bereits – und das wird am Samstag im Rathaus weder zu übersehen, noch zu überhören sein. So erwartet die Besucher eine Auswahl klassischer Melodien von Tschaikowski bis Schostakowitsch, präsentiert werden Ausschnitte der berühmtesten Märchen und Gedichte, von Puschkin bis Tolstoi. Und vielleicht werden auch russische Klänge eingestreut, wenn die drei Bürgermeister Fabian Mayer, Peter Pätzold und Werner Wölfle am späten Abend das Redner- gegen das Mischpult eintauschen. Sie hören: Gesang, Moderation Lisenka Kirkcaldy, den Geigenvirtuosen Nikolay Lechschenko aus Würzburg an der Violine sowie getanzte Instrumentals mit Tim Cecatka, Tanzcaptain der Oper Bonn.“ Presse Stuttgart, Redaktion Stuttgartnacht, Esslinger Zeitung (2017)
„Chansons über die Liebe. `Hymne à l´amour´ heißt es am Sonntag, 9. Juni, ab 20 Uhr beim Pfingstkonzert der Deutsch-Französischen Gesellschaft Gütersloh.
Lisenka Kirkcaldy (Gesang) und Pavel Efremov (Akkordeon) präsentieren französische Chansons über Paris, die Liebe und das Meer. Auf dem Programm stehen Lieder von Edith Piaf, Jacques Brel, Charles Aznavour, Jean Lenoir, Manu Chao. Lisenka Kirkcaldy ist eine äußerst vielseitige Künstlerin. Sie studierte Schauspiel, Tanz und Gesang und hat in verschiedenen Theater- und Musikproduktionen mitgewirkt, unter anderem am Staatstheater Stuttgart, am Theater Baden-Baden, am Theater Wilhelmshaven, an der Oper Krefeld/Mönchengladbach und an der Oper Bonn. Seit 2008 ist sie Stipendiatin der Yehudi Meuhin Stiftung Live Music Now. Während einer Tournée mit dem Kreuzfahrtschiff trat sie in 15 verschiedenen Shows auf – von der Schlagershow bis zum Kabarett, Musical und Operette. Chansons liebt sie, weil „kaum eine Kunstform mit so viel Passion und zugleich musikalischer Leichtigkeit von Melancholie und Leidenschaft des Lebens zu erzählen vermag.“ Neben ihrer Bühnentätigkeit ist sie regelmäßig für Arte, WDR, SWR, BR und Radio Bremen als Sprecherin tätig und tritt mit eigenen Chanson- und Kabarett Programmen auf. Ihr musikalischer Begleiter ist Pavel Evremov, einer der vielversprechendsten klassischen Akkordeonisten der jungen Generation in Moldawien. Nach einer profunden Ausbildung in seiner moldawischen Heimat kam er 2015 nach Deutschland, wo er an der Hochschule für Musik in Detmold studierte. Zurzeit ist er ein Erasmus-Student des Centro Superior de Musica del Pais Vasco „Musikene“ (Spanien). Der vielfach ausgezeichnete Preisträger von nationalen und internationalen Wettbewerben trat als Solist und Kammermusiker mehrfach in Konzertsälen von Moldawien, Rumänien, Deutschland, Spanien und Portugal auf, so 2017 in Moldawien mit dem Symnphonie-Orchester der Nationalphilharmonie. Der Akkordeonist verfügt über ein vielfältiges Repertoire an klassischer Musik, das Barockmusik wie Originalwerke für das Instrument umfasst.“ NW Zeitung, Danielle Truchet, (2019)
„Mit den Künstlern auf Du und Du. Kultur: Extra-Tipp am Sonntag. Lisenka Kirkcaldy trägt französische Chansons voller Sehnsucht und Leidenschaft vor.
Lesungen, Musik und Gespräche mit den Künstlern: Den Start in die neue Saison begeht das Städtische Kramer-Museum Kempen mit einem Museumsfest am heutigen Sonntag, 26. August. Das Fest wird zugleich Finissage der Ausstellung `Unterwegs in eine neue Heimat Menschen auf der Suche´, die seit der Eröffnung am 13. Mai auf großes Interesse gestoßen ist. Neun Künstler haben auf ganz unterschiedliche Weise das Thema Verlust von Heimat und Suche nach einer neuen Heimat bearbeitet.
Zum Abschluss werden französische Chansons mit der Sängerin Lisenka Kirkcaldy und dem Pianisten Farid Ziayee im Rokokosaal zu hören sein.
Die Zuhörer erwartet eine klangpoetische Reise zum Thema Heimat, Reise, Unterwegssein, Sehnsucht und Ankunft.“ Stadt Spiegel, Extra Tipp (2018)
„Essen begeistert Stars für Konzert. Lisenka Milène Kirkcaldy – Allroundtalent, Sängerin/ Schauspielerin kann brillieren, verführen mit ihren Chansons.
Ein Glücksfall für Essen. Das Hofkonzert mit Elite Sängerinnen verzauberte die Menschen, rührte sie zu Tränen in dieser Zeit..“ I. Schattberg, Stadtspiegel Essen (2020)
„Gelungener Abschluss im Kramer-Museum. Den Start in die neue Saison beging das Museum im Kulturforum Franziskanerkloster in Kempen mit der Finissage zur Ausstellung „Unterwegs in die neue Heimat? Menschen auf der Suche:“ Am Sonntag veranstaltete das Kulturamt den ganzen Tag über ein Abschlussfest zur Ausstellung `Unterwegs in eine neue Heimat?´ Viele Besucher interessierten sich noch einmal für die Schau, bei der sich Künstler mit dem Thema auseinandersetzten. Den Tag über bestand Gelegenheit, mit den Künstlern über ihre Werke zu sprechen. Zum Ende gab es noch einmal ein ganz besonderes Konzert. Die Sopranistin Lisenka Kirkcaldy interpretierte Chansons zum Thema Heimat, Reise, Unterwegssein, Sehnsucht und Ankunft. Hervorragend begleitet wurde sie dabei vom Pianisten Farid Ziayee. Die Mischung des Programms war gut gewählt. Französische Chansons wie von Edith Piaf, die von der Liebe träumt. Aber auch den Takt der Leere, wenn einem ein geliebter Mensch fehlt. Stimmlich fühlte man sich wirklich an die Piaf erinnert. Oder eiu keltisches Kunstlied, das die Sehnsucht nach der Heimat, dem Land des Herzens ausdrückt. Der Belgier Jacques Brel sehnt sich in seinem wohl bekanntesten Chanson nach Amsterdam.
Aber da gibt es auch lügende Liebhaber, an die die Erinnerung genauso schmerzt. Gleich zwei Lieder gab es aus der Operette „Anatevka“. Einmal der schwere Abschied vom Elternhaus und später die Sehnsucht nach Hause. In einem Chanson wurde das Recht auf Heimat geschildert, welches man bei den Autoritäten einfordern soll. Ähnlich berührend ein Solostück vom Pianisten aus seiner afghanischen Heimat. Ein Junge liegt auf dem Dach des Hausesund schaut voller Sehnsucht in die blinkenden Sterne. Da entstand bei den Klängen schon Kino im Kopf. Viele Besucher fanden das etwa einstündige Konzert zu kurz. Man hätte gerne noch mehr von der Sopranistin gehört. Im Laufe des Tages erzählte Ratsherr Jeyaratnam Caniceus von seiner Flucht aus Sri Lanka. Dazu wurden Teile aus dem Buch seines Landsmanns Umeswaran Arunagirinathan vorgelesen. Er lebt heute als Arzt in Hamburg. Christian Eloudou las aus seinem Buch „König der Sonne“, wselches seine Flucht aus Afrika beschreibt. Und Marianne Reiners-Maaz wagte sich an das schwierige Thema „Was ist Kunst?“ S. Ruf-Stanley, Rheinische Post (2018)
„Milord, so klingt es noch nach mit dem unvergesslichen Auftritt der Künstlerin Lisenka Kirkcaldy, die uns ermutigt, bewegt und mit einem Strahlen auf dem Gesicht und Gänsehaut unter diesen ungewohnten Umständen zufrieden zurückgelassen hat..“ H. Domin, Osterkonzerte im Kultur Lockdown, Adolphi Stiftung (2020)
„Lockdown Konzerte. Musik verbindet. Bewegende Momente in einer schweren Zeit boten sich beim vom Team Essen organisierten Osterkonzert. (..) Den Zuhörern und umliegenden Anwohnern, sowie dem Ärzte- und Pflegepersonal (..) wurde ein Konzert der besonderen Art geboten. Vom Fenster aus folgten sie dem Steigerlied und französischen und deutschen Liedern, dargeboten von Lisenka Kirkcaldy, die es sich nicht nehmen ließ, aus Düsseldorf anzureisen, um den Zuhörern , aber auch den Helfern an der „Front“ ein paar schöne Momente zu bescheren. So wurde ein besonders schönes Geschenk geschnürt. (..) Da kamen einem schon Tränen in die Augen, als mehr und mehr Fenster aufgingen, die Bewohner mitsangen und tanzten und am Ende voll des Lobes waren. Der Mut hat sich gelohnt, einfach etwas zu wagen, mit Einhaltung der vorgeschriebenen Distanz, Nähe zu erzeugen und ein Stück Gemeinsamkeit. Dank an dieser Stelle an die Hauptdarsteller ohne die es nicht möglich gewesen wäre.“ Pressetext, Team Essen (2020)
„Der Garten wird Bühne und bietet damit eine ganz neue Klangwelt. Im Vorprogramm spielte der Oberbürgermeister Thomas Geisel und Solo Flötistin der Düsseldorfer Symphoniker. Im Innenhof (..) lud die Sängerin, Schauspielerin und Tänzerin Lisenka Milène Kirkcaldy zu einer Frühlingssoirée ein. „Parlez-moi d´amour“ lautete der Titel des Programmes mit französischen Chansons und Melodien der goldenen 20er, 30er Jahre. Die rund 50 Zuhörerinnen und Zuhörer verfolgten das etwa einstündige Konzert auf ihren Balkonen sowie im Innenhof. Bei Kaffee und französischem Gebäck lauschten Sie den Klängen des Akkordeons und den Chanson-Klassikern. Zu hören waren dabei unter anderem Lieder von Edith Piaf, Jacques Brel, Charles Aznavour und Jean Lenoir.“ Pressereferenz, C. Winter (2020)
„Kultur: Kunstevent und ein wunderbar, harmonischer und stimmungsvoller Abend, der lange nachhallt. Ein kleiner Zuhörer- und Zuhörerinnenkreis konnte am Freitagabend einen sehr stimmungsvollen Konzertabend erleben. Unter der Motto „Sommernachtstraum“ erklangen britische Traditionals sowie Stücke aus Renaissance und Barock. Gekonnt und souverän, mit eigener Note interpretierte die ausgezeichnete lyrische Sopranistin mit schottisch-französischen Wurzeln, Lisenka Milène Kirkcaldy, die ausgesuchten Gesangsstücke. Ob eher bekannt (Dowland, Come again, oder Scarbourgh Fair) oder eher unbekannt (wie An Eriskay Love Lilt) , die eigene Interpretation durch die Künstlerin ließ immer aufhorchen. Dabei zeigte die Stimme der Sopranistin eine beachtliche Klangweite und vielfältige Klangfarben. Nicht minder souverän, gekonnt und brillant spielte die litauische Musikerin Giedre Siaulyté die keltische Harfe, entweder zur Liedbegleitung oder als Solistin. Auftretend bei den Salzburger Festspielen oder in Musikkathedralen wie der Kölner Philharmonie, der Cadogan Hall London, dem Concertgebouw Amsterdam, dem Brucknerhaus Linz, der National Concert Hall in Dublin sowie in den Konzertsälen von Kopenhagen, Oslo, Göteborg und anderen europäischen Städten (..) zeigt sie nun gemeinsam mit der ebenfalls über internationale Erfahrungen verfügenden Lisenka Kirkcaldy, welche in der Region bereits u.a. an der Oper Bonn, der Oper Krefeld-Mönchengladbach zu sehen war, sowie am Staatstheater Stuttgart und BadenBaden, Wilhelmshaven und in Berlin gastierte, (..) ihr Können. Bei einigen, vielleicht schon als „Gassenhauer“ bekannten Stücken wie Greensleeves konnte die Harfenistin den Variationenreichtum des Liedes zeigen, zugleich dienten sie manches Mal Lisenka Kirkcaldy, um ihr schauspielerisches Können bei der Rezitation von Gedichten und poetischen Texten dem Publikum darzubieten. Shakespeare mit seinem berühmten Sonett 18, Texte von Goethe, das Gedicht von Eichendorff An die schöne Fremde oder Die Lady of Shalott, einer Ballade, mit der Alfred Lord Tennyson die englische Mythologie rund um die Artussage thematisierte, erklangen passend zum Musikprogramm und bereicherten den Hör- und Sehgenuss. Die Konzertbesucher können den besonderen Abend unter Beleuchtung der Terassenbühne stimmungsvoll ausklingen lassen.(..)“ Redaktion, Online Zeitung Rhein-Ruhr (2020)
„Konzert im Festsaal. Neuss. Wer sie einmal gehört hat, teilt noch heute die Begeisterungsstürme zu Kirkcaldys Operetten Konzerten..“ Bksb, G. Lambertz (2021)
„Lisenka Kirkcaldy, bei der jede Bewegung Verführung wird.“ Süddeutsche Zeitung, Der Reigen (2010)
„Ein Sommernachtstraum im Rosenpark: Die Sängerin Lisenka Kirkcaldy und die Harfenistin Giedre Siaulyté führten die Zuhörerinnen und Zuhörer auf eine Reise durch keltische Melodien. Verwunschene Lieder voller Sehnsucht, Liebe und Herz verzauberten das Publikum, das im Schatten hoher Bäume und vom Balkon mit gebührendem Corona-Abstand dem Duo lauschte. (..) Die gewählten Arien, ihr Minnesang und ihre Gedichte hatten nun einen nordisch-schweren Einschlag. Dazu webte die Baltin mit ihrer gälischen Harfe einen stimmungsvollen Klangteppich. Jeder Ton, jede Geste, jeder Blick passte – das Duo tritt seit sieben Jahren gemeinsam auf und ist bis in das Detail eingespielt. Die poetische Sprache von Francesco Petrarca oder Auszüge aus der Oper `The Maid of Artois‘ brachten dabei ganz neue Nuancen in den sommerlichen Park und bescherten den Zuhörern ein berückendes Klangerlebnis. Veträumte Blicke und dankbarer Applaus waren die Belohnung für dieses Konzert mit zwei Künstlerinnen von Format.“ Medienbüro, A. Küppers
„Vom Düsseldorfer Schauspielhaus zum D´haus, Unsere Veranstaltungen. Unter dem Titel Spring Fantasies´, Frühlingsfantasien, musizieren Giedre Siaulyté (Keltische Harfe) und Lisenka Milène Kirkcaldy (Gesang, Rezitation). Die Zuhörer erwartet eine klang-poetische Reise von Minnesang und Harfenklang. Mit ausgewählten Keltischen Melodien, Liedern und Arien, Gedichten und Sonetten vom Mittelalter bis zur Neuzeit. Neben vielen anderen werden die bekannten TitelCome again´, Scarbourgh Fair´,Land Of Heart´s Desire´und `Greensleeves´zu hören sein. Lisenka Milène Kirkcaldy ist Preisträgerin diverser nationaler und internationaler Musikwettbewerbe. Theaterstationen führten sie bereits u.a. an das Staatstheater Stuttgart, das Theater Baden-Baden und nach Berlin, derzeit ist sie als Gastsolistin an der Oper Bonn und Krefeld, Mönchengladbach engagiert und arbeitet daneben für Film und Rundfunk. Die litauische Harfenistin Giedre Siaulyté erhielt 2010 bereits während ihres Masterstudiums am Salzburger Mozarteum eine Anstellung als Solo Harfenistin im Nationalen Symphonieorchester des polnischen Rundfunks in Kattowitz und tritt als Solistin mit verschiedenen Orchestern und Kammermusik Ensembles auf. Engagements führten sie u.a. zu den Salzburger Festspielen, zu der Kölner Philharmonie, der Cadogan Hall London, sowie nach Dublin, Copenhagen und Göteborg. Besondere Liebe Beider gilt der Keltischen Musik.“ Presse Spring Fantasies, Kunst und Kultur, Landeshauptstadt Düsseldorf (2020)
„Frühlingskonzert mit Charme
Was war dies? Die begrenzte Zahl an Zuhörerinnen und Zuhörern staunten nicht schlecht.. Seifenblasen schwebten zum Wiener Walzer durch das Scheinwerferlicht. Dann betrat eine Fee ganz in weiß den Festsaal. Schon im vergangenen Sommer – bei den Seekonzerten – hatte Lisenka Milène Kirkcaldy das Publikum verzaubert. „Ich weiß, es wird einmal ein Wunder geschehn“ zum Auftakt der bekannte Zarah Leander Titel, eine Kampfansage an Corona? Es folgten bezaubernde Operettenarien mit Wiener Charme – charmant vorgetragen. Auch Joopi (Johannes Heesters) erklang im Frack. Der Wiener Walzer, die schöne blaue Donau (teilweise in Rezitation unterlegt mit Goethe-Texten) schwebten vorbei. Eine Hommage an die Männer „Du sollst der Kaiser meiner Seele sein“ – Erinnerung an Anneliese Rothenberger. Der Kaiserwalzer, Schlösser, die im Monde liegen, Die Fledermaus, und, und, und… Herzlicher wohlverdienter Apllaus nach der Walzer Zugabe, die Bitte um Autogramme und das Versprechen auf ein baldiges Wiedersehen.“ H. Rehbein-Langner, Pressemitteilung (2021)
„Das Highlight zum Jahresende: Der Sylvesterkonzert mit Lisenka Milène Kirkcaldy rund um die Zeche Zollverein! Der Traditionslauf mit dem besonderen Charme vor herrlicher Ruhrgebietskulisse am Weltkulturerbe Zollverein.“ Team Essen, Stadtspiegel (2017)
„Konzert. Die Sopranistin Lisenka Milène Kirkcaldy überzeugte im Helga-Leister-Haus auf ganzer Linie. Grund dafür war nicht nur ihr Gesang, sondern auch die Show, die sie in Frack und Zylinder lieferte. „Melodien zum Verlieben“ hatten die ältesten Traditionschöre Deutschlands den Nachmittag überschrieben, der am Sonntag ein zweites Mal als Matinée zu hören war. Unter Leitung der Dirigenten Dieter Lein und Heinz-Walter Florin war ein abwechslungsreiches Programm entstanden, das jeder Chor zunächst einzeln präsentierte, ehe am Schluss das Stimmvolumen der vereinten Sängerschaft erklang. „Ob blond, ob braun, ich liebe alle Frauen“, erklang es neckisch und stimmgewaltig als allen Kehlen. Von Operetten über Volkslieder bis hin zu Musical reichte die Liedgut-Palette.
Sopranistin überzeugte das Publikum mit ihrer Stimme. Ein besonderes Bonbon war die Sopranistin Lisenka Milène Kirkcaldy, die nicht nur durch ihre außergewöhnliche Stimmkraft überzeugte, sondern hingebungsvoll dafür sorgte, dass ihre Auftritte dem Publikum als Gesamteindruck in Erinnerung bleiben. Im ersten Teil etwa trat sie als Vamp auf, der mit Zylinder und Frack ihre grazile Weiblichkeit besonders betonte. Keck besang sie den weder stolz noch kühnen „Waldemar“, den Zarah Leander bekannt gemacht hatte oder gab mit rauchiger Stimme Leanders Stück „La Habanera“ zum Besten.
Im zweiten Teil sang sie unter anderem Lieder von Leonard Bernstein und glänzte etwa mit „One hand, One heart“ aus der West Side Story . Auch als die Bergischen „Somewhere “ aus demselben Musical spielten, war sie mit einem beeindruckenden Sopran-Solo zur Stelle.
Passend zum guten Wetter war das Programm der Wupperhofer ein abwechslungsreiches Potporri aus frühlingshaften Stücken. Leicht und unbeschwerts sangen sie mal romantisch, mal draufgängerisch, mal still und mal keck: „Warte nur ein Weilchen“, „Junger Mann im Frühling“ oder „Frühling in Sorrent“. Im zweiten Teil des Konzertes waren (..) Melodien wie „jawohl meine Herren“ oder „Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da“ zu hören. Chöre wie Solistin setzten am Schluss mit zwei gemeinsamen Liedern ein dickes Ausrufezeichen hinter eine gelungene Première.“ J. Schreiber-Lenz, Solinger Tageblatt (2019)
„Weitere Glanzpunkt im Programm des Barock Kulturrings 2019/2020. Begeisterung pur in der Theater-Aula in Wittmund! Die ca. 180 Zuschauer*innen zeigten mit Bravo Rufen und heftigem Applaus, wie sehr sie hingerissen waren von der charmanten jungen Chanson-Sängerin Lisenka Kirkcaldy und ihren maritimen und intimen Chansons. Die Bandbreite ihrer Stimme von alten Titeln wie „Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da“ oder „Haben Sie schon einmal im Dunkeln geküsst“ bis hin zum Musical, Operette „Ich hätt getanzt heut Nacht“ und zu Brechr/Dessaus Songspiel „Happy End“ „Surabaya Jonny“ oder modernen Interpretationen wie „Ich sehe Wind“, „Ich will doch nur spielen“ ließ den Applaus von Darbietung zu Darbietung stärker werden. Eine Ausnahmekünstlerin in Wittmund auf der kleinsten Bühne im nordwestdeutschen Theater-Raum schuf vor einem faszinierten Publikum große Gesangskunst. Carsten Rinne, Vorstand der Sparkasse, und Barbara Weber, Vorsitzende des Kulturrings, konnten ein hoch-zufriedenes Publikum auf den Heimweg schicken.“ Pressemitteilung, Kulturring Wittmund (2020)
„Beim Konzert im Artrium gab es Schönes zu hören – und zu sehen“, R. Wesner, Bietigheimer Zeitung (2010)
„Meine Liebe ist das Meer
Musikalisch-kulinarischer Auftakt der Schlossfestspiele mundet
vorzüglich. Von Claus-Dieter Hanauer.
Das Shanty ist ein Arbeitslied von Matrosen, um etwa
beim Lichten des Ankers oder Setzen von Großsegeln
einen gemeinsamen Rhythmus zu finden. Nun gehören
Seemannslieder bei uns Landratten im deutschen
Südwesten nicht unbedingt zur alltäglichen
Musikbegleitung, aber das auf ein irisches Tanz- und
Marschlied zurückweisende „Hoo-ray, and up she rises“
Starkes Zusammenspiel: Lisenka Kirkcaldy, Moderation und Gesang, und Heinz Hox am
Akkordeon sorgten für einen gelungenen Abend. Die beiden gaben unter dem Motto „My
Love is the Ocean“ Shantys und Seemannsgarn zum Besten. Foto: Claus-Dieter Hanauer
Meine Liebe ist das Meer
aus dem „Drunken Sailor“ dürften die meisten schon
einmal vernommen haben.
Was diese schmerzliche Lücke im seemännischen
Gesangsrepertoire angeht, war der jüngste kulinarische
Musikabend im Festsaal des „Erbprinzen“ nicht nur eine
klangvoll-lebendige „Nachhilfe“, sondern ein originelles
Gesamtkunstwerk. Eines, das in diesem Jahr die
Premiere zu den Ettlinger Schlossfestspielen inszenierte,
ein auch unter dem Gesichtspunkt der pandemischen
Einschränkungen wohl einzigartiges Rendezvous, wie
der Patron dieses traditionsreichen Hauses, Bernhard
Zepf, und die Intendantin der Festspiele, Solvejg Bauer,
in ihrer Begrüßung freudig und stolz verkündeten.
Eingang in die lange Liste der Festival-Überraschungen
Und dies mit allem Recht: Denn das, was Lisenka
Kirkcaldy (Moderation und Gesang) und Heinz Hox
(Akkordeon) sodann zur Darbietung brachten, geht in
die lange Liste der Festspiel-Überraschungen ein – „My
Love is the Ocean“, Shantys, Seasongs und
Seemannsgarn, eine vielseitige, sehr unterhaltsame
Revue aus Liedern und Texten, von Charles Trenet über
Weill und Rodgers, von Goethe bis Ringelnatz und
Brecht. Dazu, als „wundervolle Unterbrechung“ und
sensorische Bereicherung, ein von ausgesuchten Weinen
begleitetes Vier-Gang-Menü, eine mit wahrem
Raffinement aus einem Nordsee-Steinbutt, einer
Seawater-Garnele, einem „Büffel Bill“-Filet mit Sea
Fennel und schließlich einer Charentais MelOcean &
„Edelweiß“-Schokoladen-Nachspeise komponierte
Wohltat, die keinerlei Wünsche offenließ.
Und zu diesem Captain’s Dinner mit Melodien und
Geschichten vom Fernweh, von der hohen See und der
großen Sehnsucht, von Liebe und Abschied, von
bittersüßer Ambivalenz, traten zwei
Künstlerpersönlichkeiten, deren wie selbstverständlich
wirkendes Duettieren die Zuhörerschaft schlicht und
einfach entwaffnete. Mit Heinz Hox hatte Lisenka
Kirkcaldy, darstellerisch-sängerisches Multitalent mit
deutsch-französischen und schottischen Wurzeln, einen
so diskreten wie zuverlässigen Mitgestalter an ihrer
Seite, der mit seiner instrumentalen Grundierung, etwa
mit Trenets „La Mer“ gleich zu Beginn, eine
authentische Atmosphäre schuf.
Über welch große dramatische Amplitude Kirkcaldy
gebietet, mag die Fallhöhe zwischen dem beklemmend
intensiven „Surabay Johnny“ aus Weill-Brechts „Happy
End“ auf den Text von Elisabeth Hauptmann – die bitterverliebte Ballade einer jungen Frau auf einen untreuen
Seemann – und dem mit Charme dargebotenen „Tim
liebt Tina“ der Hamburger Liedermacherin Anna
Depenbusch – ein aus nahezu entgegengesetzter
Gefühlslage intoniertes Couplet auf die unerfüllte Liebe.
Besser kann man das nicht darbieten, allenfalls anders.“, Badische Neueste Nachrichten, Karlsruhe. Schlossfestspiele Ettlingen, Claus-Dieter Hanauer (2021)
„She is like Marlene Dietrich, just marvellous.“ Gastspiel My Love is The Ocean (2021)
«Wie aus einem Bilderbuch..» Generalanzeiger Bonn (2016)
«Doch, dass die dritte, seine Lieblingstochter Chava (LisenkaKirkcaldy), den nichtjüdischen Russen Fedja (Jeremias Koschorz) ehelichen will, geht ihm zu weit. Hartherzig verstößt er sie.» https://ga.de/news/kultur-und-medien/regional/wie-aus-dem-bilderbuch_aid-42757677
«Umjubelte Première», Kölnische Rundschau (2017) https://www.rundschau-online.de/news/kultur/bonner-oper-musical–anatevka–feiert-in-bonn-eine-umjubelte-premiere-23730484?cb=1617978698633
Klagende Geige – “Anatevka” in der Oper Bonn
Musical Anatevka von Jerry Bock
Aufforderung zu Menschlichkeit, Humor und Aufbruch
«Anatevka, als Fiddler on the Roof uraufgeführt, ist das ergreifend melancholische Musical um Leben, Ermordung und Vertreibung ukrainischer Juden aus ihrem Heimatdorf Anatevka. Eine Story von zeitloser Aktualität; die derzeitige Flüchtlingskrise ist nur eine weitere traurige Kopie damaligen Elends. Anatevka lehrt vom hohen Gut von Menschlichkeit, auch wenn Elend oder moralische Verrohung Nahe sind.
Bonn / Theater Bonn ANATEVKA_Milchmann Tevje und Dorfgemeinschaft © Thilo Beu
Das Musical entstammt dem Buch Tevje, der Milchmann, in welchem der nahe Kiew geborene Yakow Rabinowitz Leben und Vertreibung der Juden aus dem ukrainischen Örtchen Anatevka beschreibt. Rabinowitz nahm später den Namen Scholem Alejchem an, hebräisch für „Friede sei mit Euch“. Als sein Buch um 1916 erstmals erschien hatte Scholem Alejchem wegen judenfeindlicher Pogrome seine Heimat längst verlassen. In New York fand der Bewahrer jiddischer Kultur neue Heimat und literarischen Erfolg. Sein Buch Tevje war die Basis für Jerry Bock und sein erfolgreiches Musicals. Bock schrieb die für Ostjuden typische Musik; mit Jerome Robbins (Choreographie), Joseph Stein (Buch) und Sheldon Harnick (Liedtexte) hatte Fiddler on the Roof 1964 in New York seine spektakuläre Uraufführung. Die deutsche Uraufführung 1968 in Hamburg als Anatevka entkrampfte zudem den deutschen Zugang zu jüdischer Kunst und Künstlern.
Bonn / Theater Bonn – ANATEVKA und der mitreissendeFlaschentanz © Thilo Beu
Regisseur Karl Absenger inszenierte Anatevka erfolgreich auf vielen großen Bühnen. Menschlichkeit, Humor und Wehmut prägen seine Inszenierungen, so auch im Theater Bonn. Bühnenbild und Kostüme sind unverstellt naturalistisch. Holztische, Holzdielen, Milchkarren. Doch bietet die Inszenierung auch viele optische Höhepunkte. Mit der Ouvertüre spielt im Rang des Theaters ein Fiedler Klezmer während auf der Bühne Tevje, der Milchmann (Gerhard Ernst) mit Milchkarren den Wert der Tradition beschwört. Tradition helfe Gleichgewicht, Friede und Eintracht der Dorfgemeinschaft zu erhalten, das schwere Leben zu meistern. Die Inszenierung im Theater Bonn wird von darstellerisch hervorragend besetzte Partien, große Chören, sanftem jiddischem Humor (Tevje: „..Heute bin ich das Pferd..“, „..wenn man reich ist, gilt man auch als klug“..“..Geld ist ein Fluch…Oh möge uns der Herr damit beladen“..) geprägt.
Bonn / Theater Bonn ANATEVKA – Nachtträume von Tevjeund Golde © Thilo Beu
Tevjes Frau Golde (Anjara Bartz) träumt derweil kauzig über gute Partien für ihre drei heiratsfähigen Töchter; und beschwört die Heiratsvermittlerin Jente (Maria Mallé): „Jente, o Jente, bring uns einen Mann..“ Tevje verspricht dagegen Tzeitel dem Metzger Lazar Wolf (Martin Tzonev). Dagegen träumen die drei Töchter (Tzeitel – Sarah Laminger; Chava – LisenkaKirkcaldy; Hodel – Maria Ladurner) von eigenen Heiratswünschen, welche denen der Eltern gar nicht entsprechen. Pogrom-Meldungen, nach denen im Nachbardorf Juden vertrieben wurden, gehen im dörflichen Treiben unter. Zu einer spektakulären Tanz-, Traum- und Lichtchoreographien (Vladimir Snizek) schwebt Goldes verstorbene Großmutter (Barbara Teuber) durch den Bühnenhimmel, feiert Tzeitel ihre Hochzeit mit dem Schneider Mottel (Christian Georg) bis marodierende Soldaten die reale Bedrohung in Anatevka sichtbar machen.
Bonn / Theater Bonn ANATEVKA – Die Erscheinung der toten Großmutter © Thilo Beu
Im zweiten Akt setzen auch die beiden anderen Töchter Tevjes, Chava und Hodel eigene Liebeswünsche durch. Tevje erkennt rückblickend weise: „Auch wir wussten voneinander nicht Bescheid, doch nach 25 Jahren wird es endlich Zeit“. Dann müssen die jüdischen Bewohner ihr Anatevka binnen drei Tagen verlassen. Tevje und die Dorfbewohner reagieren pragmatisch leise. Sie entscheiden nicht zu kämpfen sondern Anatevka auf immer zu verlassen. „Anatevka ist auch nicht der Garten Eden!“, „Vielleicht haben wir Juden deshalb immer einen Hut auf dem Kopf!“ Einer: „Wir ziehen nach Amerika zu Onkel Abraham!“, der andere geht nach Krakau. Jente die Heiratsvermittlerin: „Ich ziehe nach Jerusalem ins gelobte Land!“
Bonn / Theater Bonn_Anatevka Ensemble © IOCO
Anatevka im Theater Bonn reißt mit und macht gleichzeitig betroffen. Wehmütig endet der Abend zu Klezmer-Klängen des Fiedlers und einer Dorfgemeinschaft, welche erneut Gewalt weicht, um ihre körperliche wie kulturelle Existenz zu bewahren. Große wie kleine Geschichten jiddischen Alltags und das traurige Ende werden in der Produktion des Theaters Bonn mit bestechender Choreographie und einem riesigen Ensemble nicht grob und rau sondern filigran, listig wie lebensfroh ausgebreitet. Der neue 1. Kapellmeister am Theater Bonn, Stephan Zilias, leitete das kleine Beethoven Orchester, führte Solisten, Ensemble und die großen Chöre sanft und feinfühlig. Das Publikum im ausverkauften Theater Bonn dagegen, wenig filigran oder feinfühlig, ließ kein Zurückhaltung walten: Laut und lang wurden die Anatevka Inszenierung, Darsteller und Orchester gefeiert. Nach über 10 Jahren besitzt das Theater wieder eine neue großartige Anatevka.» V. Jarosch, Kultur im Netz (2016)
«Da sind hervorzuheben Lisenka Kirkcaldy als Helena Landless und James Park als ihr Bruder Neville Landless, die beide zu ebenso großer Form auflaufen..» (2016)
„Ein starkes Stück von Charles Dickens: Das Geheimnis des Edwin Drood aus dem Jahre 1870 zählt zu den frühen Kriminal Klassikern und ausgerechnet er enthält uns die Auflösung vor. Rupert Holmes animierte gerade dies zu einem Musical, das seit seiner Uraufführung vor 30 Jahren beim New Yorker Shakespeare-Festival in Amerika zu großer Popularität gebracht hat. (..) Holmes, der Musik, Libretto und Songtexte in Personalunion schuf, überlässt die Lösung des Falls dem Punlikum. Das kann am Ende bestimmen, wer von den acht in Frage kommenden Tätern der Mörder ist. Entsprechend wir Abend für Abend das Finale ausgerichtet. Ein pfiffiger Einfall, den das Publikum auch am Theater Krefeld Mönchengladbach dankbar aufnimmt, zumal das quicklebendige Ensemble auch vorher schon in engem Kontakt zum Publikum agiert. Es prescht nicht nur in und durch das Parkett, es spricht, schimpft und schäkert auch mit einzelnen Besuchern. (..) Der Reiz des Stückes liegt nicht zuletzt in der pointierten Charakterisierung der acht möglichen Täter aus dem viktorianischen englischen Bilderbuch. Jeder hat ein Motiv, (..) dass man es ihm zutrauen kann. Das alles lässt Rupert Holmes von einer quicklebendigen Schauspieltruppe aufführen. Eine Steilvorlage, die ihm viel Raum für revueartige Chor- und Tanzszenen und solistische Einlagen bietet, die in ihrer Skurrilität denen der Rocky Horror Picture Show nicht nachstehen, aber eine dicke Dosis englischer Nobilität versprühen. Nicht minder eine Einladung an den Musicalerfahrenen Regisseur Karl Absenger, die Spielfreude des niederrheinischen Ensembles treffsicher zu nutzen, um keine Sekunde Langeweile aufkommen zu lassen. (..) Absengersorgt, gemeinsam mit der Choreografin Teresa Rotemberg, nicht nur für brillante Tanzeinlagen und große Ensdembleszenen, sondern findet auch den richtigen Zugang zu den Profilen der einzelnen Figuren. Und da kann er sich auf vortreffliche Stützen des Krefeld-Mönchengladbacher Ensembles und einiger Gäste verlassen. Das Bühnenbild von Karin Fritz mutet wie eine britisch viktorianisch angehauchte Zirkusszenerie an. Entsprechend auch die liebevoll gestalteten Kostüme. Die Musik von Rupert Holmes bietes alles auf (..) raffinierte Klangeffekte und feines Gespür für dramatische Effekte. Da das ganze Stück von feiner bis leicht-derber Ironie überzogen ist, kommt es auch in den gefühlvolleren Szenen nirgends zu sentimentalen Entgleisungen. (..) Da das Orchester auf der Bühne hinter der Szene postiert ist, bleibt die klangliche Balance zwischen Orchester und Sänger ausgewogen, was zu einer erfreulich hohen Textverständlichkeit führt. Ein besonderes Schaumkrönchen servieren die acht Mitglieder des Ballettensembles. Und das Publikum macht begeistert mit, so dass wir es mit einem gelungenen Beispiel interaktiven Theaters zu tun haben.“ P. Obiera, Opernnetz (2015)
http://o-ton.online/fundus/Aktuelle_Auffuehrungen/Moenchengladbach_Geheimnis_des_Edwin_Drood_Obiera_151028.html
„50 Nationen spielten in einem Ensemble, Kirkcaldy war die einzige deutsche Künstlerin. (..) Nach Touren in alle Welt ist Lisenka Kirkcaldy wieder zurück..“
A. Kasparek, Rheinische Post (2018)
https://rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/stadtgespraech/duesseldorf-lisenka-kirkcaldy-geht-vom-schiff-zu-den-gourmets_aid-31926309
„Eine äußert vielseitige Künstlerin. Lisenka Milène Kirkcaldy im Portrait..“
https://www.pressreader.com/germany/neue-westfalische-verler-tageblatt/20190605/page/26
https://www.gueterslohtv.de/index.html?site=Veranstaltungen&channel=28&verId=322983&step=0&veranstaltungen=
„Ein Star zum Anfassen. Freiluftkonzert mit LisenkaKirkcaldy. Spatz von Paris im Open Air Konzert. Die Konzertbesucherin hätte mit allem gerechnet. Aber nicht damit, dass sie zu ihrem heutigen Geburtstag von einer international gefeierten Künstlerin im Dachpark eine rote Rose überreicht bekommt. Natürlich mit gebührender Corona-Distanz! Aber die Geste rührt sie doch außerordentlich. Mit mehreren Dutzend Zuhörern lauscht sie dem Konzert im grünen Paradies. Erstmals hat das Kulturbüro mit deren Leiterin wegen der Pandemie ein Konzert nach draußen verlegt. Mit Esprit, Schmäh und Schnauze
Die aparte Rosenkavalierin im Gras – das ist LisenkaKirkcaldy. Die Deutsch-Französin mit schottischen Wurzeln entfacht ihr Repertoire aus Chanson, Show, Kabarett, Revue und Tanz. Die Bandbreite reicht vom Pariser Esprit über Wiener Schmäh bis Berliner Schnauze. Im Frühlingspark beweist Lisenka Kirkcaldy, dass sie auch aus sicherer Distanz ein Star zum Anfassen ist und hat eine treue Fangemeinde. Zarah Leander, Comedian Harmonists, Lehàr, Zaz, Marlene Dietrich und immer wieder die Piaf – die Schauspielerin und Sängerin interpretiert das große europäische Liedgut mit Stimme, Elegance im Auftritt und menschenzugewandter Art. Egal, ob Theater, Oper, Musical, Funk und Fernsehen- oder halt das Freiluftkonzert: Lisenka Kirkcaldy macht jede Bühne zu ihrem Zuhause.“ Rheinische Post (2020)
„Forum Junge Solisten begeistert Publikum. Zwischen Leonard Bernstein und Kurt Weill: Junge Sängerinnen begeistern beim Liederabend des Oratorien Vereins mit virtuosem Gesang.“ Forum Junge Solisten Stuttgart (2018)
„Ein Liederabend von Opernarie bis hinzu zu Musical. Aus seinem bekanntesten Musical „West Side Story“ sang LisenkaKirkcaldy ein Medley – doch sie sang es nicht nur, sie machte daraus eine große Show. Hier, wie auch bei den Songs „Ich lade Sie ein, Fräulein“ von Ralph Bernatzky, „Heut hab‘ ich ein Schwipserl“ oder Michael Jarrys „Er heißt Waldemar“ glänzte sie mit makelloser Stimme und ungestümem schauspielerischem Temperament. Ständig in Bewegung, sich mal mit Zigarre und Zylinder als Mann verkleidend, dann wieder als Vamp in liegender Pose auf dem Flügel singend oder mit dem souverän begleitenden Pianisten Prof. Cornelis Witthoefft im Duett, ließ sie keine Sekunde Langeweile aufkommen. Und als Kirkcaldy bei „Musik! Musik!“ eine Steppeinlage einstreute, Georges Bizets „Habanera“ mit einem skurrilen Text verulkte oder älteren Herren im Publikum den Kopf verdrehte, hatte sie die Lacher auf ihrer Seite: ein echtes Showtalent mit einer faszinierenden Ausstrahlung..“
https://www.esslinger-zeitung.de/inhalt.unter-dem-motto-one-hand-one-heart-praesentierte-der-oratorien-verein-drei-saengerinnen-18-esslinger-forum-junger-solisten-begeistert-publikum.fbb22ab8-0d04-493d-a0c9-f303bddd5260.html
„Das Hauptwerk des Meisterdirigenten. In diesem Jahr wäre Leonard Bernstein 100 Jahre alt geworden. Das Forum Junge Solisten will ihm ein Denkmal setzen.
In dem Werk, das Jacqueline Kennedy, die Witwe des US-Präsidenten John F. Kennedy bei Bernstein zur Eröffnung des John F. Kennedy Center for the Performing Arts in Washington 1971 in Auftrag gegeben hatte, und an dem er mehrere Jahre gearbeitet und gefeilt hat, mischt Bernstein viele Stile des 20. Jahrhunderts – von Jazz, Blues, Rock, Broadwaymusik über expressive Klänge bis zur Zwölftonmusik.
Annähernd 200 Mitwirkende werden das Abschlusskonzert des Forums für junge Solisten gestalten. Dabei sind die Vokal- und Instrumentalsolisten des Forums ebenso wie der Chor und das Orchester des Oratorienvereins Esslingen, die zusammen mit Studenten und Lehrkräften der Muskhochschule Stuttgart und den Freiburger Domsingknaben das gewaltige Werk zum Klingen bringen wollen. Viele derjenigen, die im Forum Junge Solisten ihre ersten großen Auftritte hatten, haben seither weltweit die Konzerthäuser und Opernbühnen erobert.“
https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.musikfestival-esslingen-das-hauptwerk-des-meisterdirigenten.92cb00c3-1e64-4429-bbfd-66d0a36686b0.html
„Leonard Bernsteins gewaltige, fast zweistündige „Mass“ aufzuführen ist nicht nur eine künstlerische Herausforderung, sondern auch ein logistisches Wagnis: Bernstein verlangt in seinem 1971 zur Eröffnung des Washingtoner Kennedy Centers geschriebenen „Theater Piece for Singers, Players und Dancers“ nicht nur einen riesigen Chor und ein mit gewaltigem Schlagwerk bestücktes Sinfonieorchester, sondern auch eine Popband, einen Zelebranten, einen Knabenchor und einen mit zehn Solisten besetzten Street-Choir. Bernstein, der charismatische Ekstatiker, wurde von den politischen Umbrüchen zur Zeit des Vietnam-Krieges getrieben, ein musikalisches Statement in Opposition zum etablierten Amerika zu setzen. Er tat dies in seiner „Mass“ mit einem durchkomponierten Stilmix von der Gregorianik über freitonale und zwölftönige Sequenzen bis hin zur Jazz- und Popmusik, eine – bei allen Gegensätzlichkeiten und Brüchen – in sich stimmige Mischung, die zum irisierenden Klangerlebnis wurde. Aus dem Ensemble der Street People ragten die strahlenden Sopranpartien von Viktoriia Vitrenkound Lisenka Kirkcaldy, der wunderbar weich timbrierte Alt von Melanie Schlerf und der tenorale Schmelz Manuel Heusers hervor.“
https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.musikfestival-esslingen-das-hauptwerk-des-meisterdirigenten.92cb00c3-1e64-4429-bbfd-66d0a36686b0.html
„Stimmgewaltiges Konzert überzeugte. Mitte. Ein stimmgewaltiges Furioso schallt dem Publikum entgegen. Mal leise, mal lautere Töne erklingen vom russischen Chor, der sich im Altarraum der Lutherkirche aufgestellt hat. Zum zweiten gemeinsamen Konzert des Bergischen und Wupperhofer Männerchores sangen rund 80 Chormitglieder vor ausverkauftem Hause. Solingens älteste Männerchöre ziehen seit Jahren ihr Stammpublikum an. Im vergangenen Jahr luden die beiden Chöre bereits zu einem gemeinsamen Konzert ein, das in diesem Jahr mit besonderen Gästen aus Russland seine Wiederholung fand: dem Don Kosaken Chor Serge Jaroff. Mit gelungenem Repertoire aus bekannten Volksliedern und klassischen Stücken (..) begeisterte zudem der Auftritt der deutsch-französischen Solistin Lisenka Milène Kirkcaldy die rund 700 Gäste zum Stück „Panis Angelicus“. (..) Die Zuschauer zeigten sich begeistert. Als besonderes Schmankerl erwies sich auch in diesem Jahr der Auftritt des Don Kosaken Chors Serge Jaroff unter der Leitung von Wanja Hlibka. Dieser nahm die Besucher mit auf eine musikalische Reise durch das traditionelle Russland. Von kirchlichen bis zu klassischen Stücken bewiesen die Kosaken, dass sie nicht nur stimmgewaltig zu überzeugen wussten, sondern auch zu begeistern. Die Lieder haben etwas Mystisches, das die Don Kosaken umgibt. Zudem blicken auch die russischen Sänger auf eine lange Geschichte zurück, denn Serge Jaroff hatte den inzwischen weltberühmten Chor während des Ersten Weltkrieges mit anderen gefangenen Kosaken in einem Straflager gegründet. Ein Hochgenuss des Chorgesanges. Nach gemeinsamem Finale aller Beteilgten (..) gab es langen Applaus.“ S. Licciardi, Solinger Tageblatt (2019)
„`Schon als kleines Mädchen hatte ich das Bedürfnis, mich darzustellen, meine Künste zu zeigen (..)´ Zur Zeit ist die Elevin (..) zu Gast in zwei Stücken am Theater Baden-Baden (..). Am 24. Februar präsentiert sie sich – gemeinsam mit Hans-Georg Wilhelm am Klavier – und eigenem Programm unter dem Titel „Eigentlich bleibt alles eine Herzensfrage“.
Als junge Soubrette sinnt sie musikalisch und rhetorisch ihren „Fliederträumen und Nachtphantasien“ nach, um auch mit Melodien der 20er, 30er Jahre eine Antwort zu finden auf existentielle Fragen nach Liebe, dem Sein und Freiheit auf den Brettern, die die Welt bedeuten.
Ein paar absichtslos geträllerte Takte, die dem Foto Lebendigkeit verleihen sollen, verraten, dass sich LisenkaKirkcaldys Gesangsausbildung wahrlich gelohnt hat. Das wird sicher ein amüsanter Abend, bei dem das Spiegelfoyer auch metaphorische Bedeutung gewinnen wird, wie die junge Frau bei dem Anblick der zahlreichen Brechungen in den goldgerahmten Spiegeln feststellt. Für kurze Zeit verfällt sie in philosophisches Grübeln und psychologische Betrachtungen, was bei der Tochter eines schottischen Psychologen und einer Künstlerin in Düsseldorf nicht verwundert. Sie brennt förmlich für ihren Beruf, auf die Möglichkeiten, die er bietet, sich in unterschiedlichen Charakteren wiederzufinden, Grenzen auszuloten, um schließlich das Glücksgefühl jubelnden Applauses genießen zu dürfen.
Wie „die Kirkcaldy“ da lasziv auf dem Flügel sitzt, strahlt sie große Zufriedenheit aus, und sie ist auch höchst zufrieden. Das macht die mit einem großzügigen Lob für die Menschen im Nordwesten deutlich. Trotzdem folgt sie ihrem ersten Egagementangebot in den hohen Norden(..)“ G. Brüning, Badisches Tagblatt (2010)
http://lisenkakirkcaldy.weebly.com/elevin-aus-stuttgart-am-theater-baden-baden.html
„Lisenka Kirkcaldy präsentiert neuen Liederabend `Theater & Meer´ am 23.10.2011 um 20 Uhr im Spectakel. Von Südstadt Online.
Jazz, Chansons und Operettenarien der 20er und 30er Jahre sind die Bestandteile des Programms der Schauspielerin, die bereits in Offenbachs GROSSHERZOGIN VON GEROLSTEIN sowie Halls KUNST STATT KOHLE und Büchners WOYZECK auf der Bühne des Stadttheaters zu sehen und zu hören war. Zusammen mit Jann Poppen am Klavier interpretiert sie sowohl Lieder von gestern und heute, den 20er und 30er Jahren als auch Jazz- und Musicalklassiker und sogar Operettenparodien. Dabei wird die Ironie genauso angesprochen wie deren Kehrseite, die Melancholie. Einen Abend lang pulst das Leben hier im Takt einer Hafenspelunke.
So heißt es: „Jede Nacht steh´ ich am Hafen, schau aufs Wasser hin, kann vor Sehnsucht nicht mehr schlafen, weil ich einsam bin“, und die Einsamkeit allein, allein zu zwein, das alleinige entzwein und das Glücklichsein an Land und auf hoher See werden besungen. Es gibt Momente der Sehnsucht von gestern und heute vor dem Hintergrund der blauen See, inmitten winkender Matrosenmützen, tanzender Seifenblasen, mit einem rettenden Ring bei der Hand. (..)
http://lisenkakirkcaldy.weebly.com/liederabend-theater-und-meer.html
„In dieser Woche stehen mit Musicalrevue und Operette zwei weitere Premieren auf dem Programm „My Love is theOcean“:
Schlossfestspiele Ettlingen 2021 erfolgreich gestartet
Ettlinger Schlossfestspiele: Es ist angerichtet! Mit einem unterhaltsamen Abend voller Melodien und Geschichten rund um die Seefahrt inklusive Captain´s Dinner im Hotel Erbprinz gingen die Schlossfestspiele Ettlingen 2021 erfolgreich an den Start. Unter dem Titel „My Love is the Ocean“ wurde nicht nur ein deliziöses Viergangmenü serviert, sondern auch eine überzeugende One-Woman-Show geboten.
Sängerin und Schauspielerin Lisenka Kirkcaldy nahm ihre Zuhörer mit auf eine Reise übers Meer und bewies dabei – musikalisch begleitet von Heinz Hox auf dem Akkordeon – neben einer wandlungsfähigen Stimme auch darstellerisches Talent.
Die 33-Jährige singt nicht einfach nur, sondern lebt die Lieder und Shantys, die sie zwischen den Dinner-Gängen zelebriert. Sie erzählt unter anderem von Liebe und Leid, Sehnsucht und Melancholie. Von der Rinnsteinprinzessin, der Gelegenheitsbraut der Seeleute, und vom Fliegenden Holländer, der dazu verdammt ist, mit seinem Geisterschiff für immer auf den Weltmeeren zu fahren.
Die mehr als zwei Dutzend Lieder und Geschichten sind geschickt gewählt, viele davon kennt das Publikum gut. Lisenka Kirkcaldy versteht es jedoch, jeden Song zu ihrem eigenen zu machen. Nach ihren ersten Stücken „Yes Sir“ und „Milord“ spannt sie einen weiten musikalischen Bogen, stellt die Frage: „Haben Sie schon mal im Dunkeln geküsst?“ und investiert viel Gefühl in das nordische Küstenlied „Dat Du Min Leevsten Bist“. Zu Herzen geht auch ihre Liebeserklärung an den treulosen „Surabaya Johnny“, für ein Lachen sorgt wenig später das freche Liebeslied „Tim liebt Tina“.
Mit jedem Titel zieht Lisenka Kirkcaldy im Laufe des dreieinhalbstündigen Abends ihre zu Beginn noch etwas abwartende Zuhörerschaft mehr und mehr auf ihre Seite, lockt sie vor allem mit Shantys, wie „Drunken Sailor“ oder „My Bonnie Is Over The Ocean“, allmählich aus der Reserve. Am Ende erklatscht sich das sichtlich zufriedene Publikum drei Zugaben – und stimmt in die noch einmal erzählte Story von Bonnie bereitwillig mit ein.
Heinz Hox, der Mann mit dem Schifferklavier, hält sich die ganze Show über im Hintergrund, überlässt Lisenka Kirkcaldy die Bühne. Auf diese Art hat er
schon viele große Künstler musikalisch begleitet, darunter Caterina Valente, Udo Jürgens, Bobby McFerrin oder Ute Lemper.
Bei seinem Auftritt im Erbprinz harmoniert er gut mit dem Star des Abends, sodass auch ihm am Ende verdienter Beifall gebührt.
Apropos Beifall, auch mit der Kulinarik wussten die Schlossfestspiele Ettlingen an diesem Abend zu begeistern. Das Viergangmenü ließ keine Wünsche offen.
Als Vorspeise wurde Nordsee-Heilbutt mit Borlotti-Bohnen, Tomate und Basilikum-Mayonnaise gereicht, danach ging es dem Motto des Abends entsprechend weiter mit SeawaterGarnele im geräucherten Kombusud, Spicy Ferkel-Wan-Tan, Tofu und Shiitake.
Als Hauptgang brachte das sehr aufmerksame Servicepersonal ein Filet „Büffel Bill“ an dreierlei Fenchel, Pfifferlingen und Safran-Schinkenjus an die Tische,
ehe das Dessert aus Charantais Melonen, Edelweiß-Schokolade, Himbeersorbet und Minze die Speisenfolge abrundete.
Den künstlerisch-kulinarischen Abend im Erbprinz gibt es noch zweimal im Programm der Schlossfestspiele: am Freitag, 30. Juli, und am Freitag, 6. August, Beginn jeweils 19.00 Uhr.
Schon am Donnerstag, 22. Juli, steht die erste Premiere im Schlosshof an: Die Festspiele präsentieren die Musical-Revue „A Grand Night For Singing“ von Rodgers & Hammerstein. Die Besucher dürfen sich laut Ankündigung freuen auf eingängige Melodien sowie eine
Handlung voller Witz und Poesie. Zwei Tage später, am Samstag, 24. Juli, folgt mit der Operette „Die Fledermaus“ schon die nächste Premiere und erfüllt den Schlosshof mit Walzerseligkeit und feinem Humor. Familien mit Kindern können sich freuen auf das Grimmsche Märchen „Aschenputtel“, das ab Sonntag, 1. August, als rasanthumorvolle Verwechslungskomödie mit der Musik von Gioachino Rossini inszeniert wird.
Am Freitag, 13. August, steht die Premiere des Schauspiels „Geschlossene Gesellschaft“ von Jean-Paul Sartre auf dem Spielplan. Ein furioses Finale verspricht zum Ausklang der Schlossfestspiele Ettlingen die Pop-Akademie Mannheim mit der Rockshow „Killerqueen“, die ab 7. September zu erleben ist, alle drei Aufführungen sind bereits ausverkauft. Die Vorstellungen finden im Schlosshof unter Beachtung der coronabedingten Hygienemaßnahmen statt, die Zuschauertribüne wird luftig auf Abstand besetzt und bietet von allen Plätzen beste Sicht auf die Bühne. (..)
Für Buchungen und Fragen steht die Stadtinformation Ettlingen (..) zur Verfügung. (gs)“, Wochenmagazin für Malsch
„Lisenka Kirkcaldy gefiel nicht nur als Sängerin, sondern auch als Darstellerin: ob leidend, flehend, überrascht, oder frivol: die Künstlerin überzeugte bei Ihrem Auftritt (..) im Rahmen der Schlossfestspiele.“ MAZ, Gerhard Schaupper(2021)
„Tiefsinniges und Leichtfüßiges in glitzernder Amtosphäre. Unterhaltsamer und spritziger Liederabend feierte im Spiegelfoyer des Theaters Première.
Clowneske Tiefgründigkeit, in der das pralle Leben in all seiner Oberflächlichkeit immer wieder unvermittelt auf Gedanken trifft, die an die Substanz menschlicher Existenz gehen – das alles hatte seine große Zeit in den 50er und 60er Jahren. In ihrem Liederabend „Eigentlich bleibt alles eine Herzensfrage“, der am Mittwochabend im Spiegelfoyer des Theaters Première hatte, lässt Lisenka Kirkcaldy den Geist dieser Zeit ganz unverstaubt, intelligent und vor allem höchst amüsant wieder auferstehen. Das Konzept des Abends hat Lisenka Kirkcaldy im Rahmen ihres Schauspielstudiums in Stuttgart entwickelt, wo sie im Sommer ihr Abschlussexamen ablegen wird. „Eigentlich bleibt alles eine Herzensfrage“ ist weit mehr als ein Liederabend. Dabei ist Lisenka Kirkcaldy zweifellos eine wunderbare Chansonsängerin, die nicht zufällig immer wieder besonders häufig auf Lieder von Georg Kreisler und Leonard Bernstein zurückgreift – auf Lieder eben, die den Geist der leichten Muse auf hohem Niveau spiegeln. Achja, das Spiegeln. Damit hat es die junge Schauspielerin, Sängerin und Autorin immer wieder. Schließlich gibt sie den Abend ja zusammen mit dem Theatermusiker Hans-Georg Wilhelm im Spiegelsaal des Theaters. Dieses Ambiente zeigt sie in ihrem kleinen Gesamtkunstwerk, zu dem sie den Liederabend ausgeformt hat, zu allerelei Spiegelfechtereien an, zu Wort- und Gedankenspielen über Reflexion und Selbstreflexionen, die sie mit großer Leichtfüßigkeit in die Versatzstücke von Handlungen und Geschichten einbringt, mit denen sie sich selbst von Chanson zu Chanson trägt.
Das Ganze taucht sie in eine glitzernde Varieté-Atmosphäre, die durchsetzt ist von bedeutungsschwangeren Anspielungen und dabei vom „Sein oder nicht sein“ genauso beiläufig spricht, wie von den großen Sehnsüchten kleiner Schauspieler nach der großen Liebe – oder der Karriere in Hollywood. „Excuse me, ich suche die Bretter, die die Welt bedeuten, ich meine, ich suche die Bedeutung der Welt.“, so kommt sie, diesmal mit englischem Akzent, zur Tür herein, um nach diesem kurzen Anflug von Tiefsinnigkeit gleich wieder in schnellen Klamauk zu verfallen, der gleichwohl zeigt, wie sehr auch diese Suche nach einer tiefen Bedeutung nichts ist als Lug und Trug, eine Widerspiegelung. Aber schon ist Lisenka Kirkcaldy (..) in eine ganz andere Rolle geschlüpft, malo mit französischem Akzent, dann wieder wienerisch, oder urdeutsch. Sie stellt nicht nur verschiedene Charaktere dar, sie tippt auch immer wieder die unterschiedlichsten literarisch-theatralischen Traditionen an und spielt mit ihnen. (..) (Ein) höchst vergnüglicher, flotter und frischer Abend (..). Daran haben natürlich auf ihre wunderbare Chansonstimme und die Lieder selbst ihren Anteil. Hans-Georg Wilhelm erwies nicht nur in gewohnter Weise als hervorragender Pianist, sondern stellte auch einmal mehr seine schauspielerischen Fähigkeiten unter Beweis. Das Premièren-Publikum wusste sowohl das spritzige Konzept des „Lieder-abends“ als auch die musikalische Ausführung zu schätzen und sparte nicht mit Beifall. Dafür waren natürlich noch zwei Zugaben fällig.“
K.-H. Fischer, Badische Neueste Nachrichten (2010)
http://lisenkakirkcaldy.weebly.com/tiefsinniges-und-leichtfuumlszligiges-in-glitzernder-atmosphaumlre-spiegelfoyer-baden-baden.html
„Flotte Unterhaltung mit Chansons der 20er Jahre. Bietigheim-Bissingen. Beim Konzert gab es Schönes zu hören – und zu sehen. Die junge Schauspielerin und Sängerin Lisenka Kirkcaldy nahm die Anwesenden mit ihrem unterhaltsamen Programm „Cabaret“ vergangenen Freitag musikalisch auf die Zeitreise in die „wilden“ 20er und 30er Jahre des vorigen Jahrhunderts mit. (..) Initiatorinnen Ursula Mayer und Gräfin Adelmann repräsentierten die Yehudi Menuhin Stiftung des weltberühmten Geigers. (..) Damit verbunden ist die Förderung junger begabter Künstlerinnen und Künstler. Diese wurden an der Musikhochschule von einer Jury ausgewählt. Eine der Stipendiatinnen ist die 1987 in Düsseldorf geborene Lisenka. Gegenwärtig arbeitet sie auch am Theater Baden-Baden. Ihr Begleiter am Klavier, Domingos Manuel Soares Costa, 1983 in Böblingen geboren, errang bereits mehrere bedeutende Wettbewerbe und gründete ein Klavierduo. Die beiden hochqualifizierten Künstler boten eine perfekte Show mit Chansons und kessen Liedern, von denen viele schon vor 80 und 90 Jahren die Zuhörer begeisterten und bis heute nichts von ihrem Reiz verloren haben. Doch auch Musical-Melodien aus neuerer Zeit waren zu hören. LisenkaKirkcaldy stellte ihr Programm „Cabaret- Eigentlich bleibt alles eine Herzensfrage“ selbst zusammen. Dazu wählte sie Titel aus, die beispielsweise von Georg Kreisler, Peter Kreuder, Irving Berlin, Leonard Bernstein und Friedrich Hollaender komponiert wurden. Die heiteren, originellen Zwischentexte, mit denen sie eine aufstrebende Schauspielerin vom Leben auf und hinter der Bühne erzählen ließ, schrieb sie ebenfalls selbst. So entstand eine flotte, außerordentlich bunte, vielseitige und sehr unterhaltsame Darbietung, in der LisenkaKirkcaldy nicht nur alle Register ihres fabelhaften schauspielerischen Könnens entfaltete, sondern sich auch als stimmlich vitale, überaus temperamentvolle und vielseitige Gestalterin der Songs und Chansons erwies. Eingerahmt in Auszüge aus „Heute Abend Lola Blau“ von Georg Kreisler sang sie einige unvergessene Ohrwürmer aus den „wilden 20ern“ wie „Du gehst durch all meine Träume“ von Peter Kreuder oder „Ich weiß nicht, zu wem ich gehöre“ von Friedrich Hollaender, womit einst auch Marlene Dietrich ihre Zuhörer betörte. Aber auch aus Musicals wie „Westside Story“ und „Annie get your Gun“ waren Stücke zu hören. Die Sängerin und Schauspielerin Lisenka Kirkcaldy suchte stets die Nähe zum Publikum, indem sie sich durch die Reihen im Artrium regelrecht schlängelte, sich da und dort auf einen freien Stuhl niederließ, als ob sie einer Zuhörerin, oder einem Zuhörer das Lied ganz persönlich vorsingen wollte. Darüberhinaus bestach und überraschte die Künstlerin mit sehr schnellen Umzügen, wenn sie für kurze Augenblicke den Raum dazu verließ. Am Klavier begleitete Domingos Manuel Soares Costa mit feinem, sensiblen Anschlag, mit dem er bekannte Melodien zwischen den Auftritten seiner Partnerin gestaltete und vor allem für Lisenka Kirkcaldy ein feinstimmiges Klangfundament ausbreitete. Erst nach zwei Zugaben entließen die lebhaft am Ende applaudierenden Zuhörer das Duo.“, R. Wesner, Bietigheimer Zeitung (2010)
http://lisenkakirkcaldy.weebly.com/chansons-der-wilden-20er-yehudin-menuhin-stiftung.html
„Küsse, Küste, Kirkcaldy. Konzert. Hafenromantik und Theater-Schmäh im „Spectakel“ . Es wehte ein Hauch von Hafen-Spelunke: Die Gäste waren begeistert. In wechselnder Garderobe gab die Schauspielerin beim Konzert im „Spectakel“ die junge Diva. Wilhelmshaven. Die Gala-Uniform steht ihr ebenso gut, wie Frank und Zylinder: So erschien Schauspielerin Lisenka Kirkcaldy am Sonntagabend mit einem zweiten Solo-Abend zum Truppen-Besuch im Spectakel in der Rheinstraße. Reichlich Volk hatte angemustert, um der erst 24 Jahre jungen Rheinländerin auf einer Ausfahrt in nautische Gefilde zu folgen. Gemeinsam mit Jann Poppen in Matrosen-Uniform (..) (am Piano) verwandelte Kirkcaldy das Bistro in eine prickelnde Melange aus Hafenspelunke und verruchter Künstlerkneipe.
In wechselnder Gaderobe gab die Landesbühnen-Schauspielerin die junge Diva, vor deren forschen Blicken, Handküssen und exaltiertern Gesten kein Vollmatrose sicher ist. Turbulent streunte sie durch den Schankraum, tanzte auf einem Barhocker, knallte die Steppschuhe aufs Steinzeug und zog bei gesungenen Erinnerungen an die Navy lasziv an einer schweren Seemanns-Pfeife.. Selbst die nüchternen Norddeutschen konnten sich dieser Frohnatur aus Bergisch-Gladbach nicht entziehen, wie sie im Singsang maritime Zweideutigkeiten vortrug und die Liebe in und zu einer Küstenstadt besang. Chansons, Operettenmelodien und etwas Filmmusik trugen den Abend. Im zweiten Teil ließ Kirkcaldy es etwas ruhiger angehen, wagte sich an sinnliche Titel. (Wie Schuberts Auf dem Wasser zu singen.) Jetzt erst, mit etwas weniger Pose und deutlich weniger Faxen, kamen ihre eigentlichen Gesangsqualitäten zur Geltung. (..) Dann noch etwas selbstironischer Theater-Schmäh, eine herrliche „Carmen“-Parodie, die „Lispelmaus“ und ein begeisterter Schluss-Applaus. Wie schön, dass die Wilhelmshavener auch einem jungen Talent diese Begeisterung entgegenbringen. Von Lisenka Kirkcaldy wird man sicher noch hören. Auch Marlene Dietrich hat seinerzeit an der Landesbühne gesungen.“ M.Wein, Wilhelmshavener Zeitung, (2012)
http://lisenkakirkcaldy.weebly.com/kuumlsse-kuumlste-kirkcaldy-hafenromantik-norddeutschland.html
„Mitreissende Songs und einfühlsame Balladen. Ein Liederabend mit Lisenka Kirkcaldy und Hans Georg-Wilhelm. Baden-Baden – Ein erwartungvolles Publikum im gut gesuchten Hof des Theaters genoss die Première eines musikalisch vielfältigen Programmes. Der Liederabend stand unter dem Motto „Wenn ich mir was wünschen dürfte“. Namensgeber war eine Melodie aus dem Film „Der Mann, der seinen Mörder sucht“. Bewegte Rhythmen des Swing, Balladen der Jazz Legenden, unterhaltsame Chansons und Filmmusiken von Duke Ellington und Irving Berlin über Peter Kreuder, Ralph Benatzky, Michael Jary, Reinhard Mey bis hin zu Georges Bizet, Franz Lehár und Johann Strauß wurden von der 22 Jahre jungen Schauspielerin und Soubrette LisenkaKirkcaldy interpretiert. Mit ihren Fliederträumen und Nachtphantasien sang sie Geschichten vom Sein in der Liebe und der Liebe im Sein von gestern und heute. Was heißt Freiheit auf den Brettern, die die Welt bedeuten und was Liebe? Wie kommt man zu einem eigenen Sein? Am Klavier wurde Lisenka Kirkcaldy von Hans-Georg Wilhelm begleitet, musikalischer Leiter des Theaters Baden-Baden. Kirkcaldy verfügt über ein breit gefächertes musikalisches Repertoire. Sie deckt in ihrem Vortrag die Bereiche Chanson, Jazz, Swing, Musical und Operette ab. Die Klangfarbe ihres lyrischen Soprans wird durch die einfühlsame Klavierbegleitung von Wilhelm hervorragend unterstützt. Die Aktrice des Abends erschien zu ihrem Auftritt in schwarzem Frack, mit Zylinder und weißen Handschuhen wie einst Zarah Leander. Die Soubrette ist in ihren schauspielerischen und tänzerischen Einlagen sehr präsent, sie lebt ihre Rollen. Im Temperament kam beim mitreißenden Stepptanz bei „Puttin on the Ritz“ besonders gut zur Geltung. Die Verwandlungsfähigkeit von Lisenka Kirkcaldy in ihren verschiedenen Rollen ist bemerkenswert. In „Ich lade Sie ein, Fräulein“ von Ralph Benatzky brilliert sie mit Zigarre und Stock Im Duett mit Hans-Georg Wilhelm. Auch der bekannte, seiner Zeit von Zarah Leander interpretierteSong „Waldemar“ von Michael Jary aus dem Film „Dich hab ich geliebt“ und „Habanera“ aus der Oper Carmen von Georges Bizet wurden von LisenkaKirkcaldy schauspielerisch und musikalisch sehr gut umgesetzt. Nach der Pause erschien die Soubrette in einer prächtigen Robe und begeisterte erneut ihr Publikum mit ihrer leichten, verspielt-zarten, hohen und plastisch formbaren Stimme sowie ihrem komödiantischen Talent in Stücken wie „Die Juliska aus Budapest“ aus der Operette „Maske in Blau“ von Fred Raymond und „Höre ich Zigeunergeigen“ aus „Die Csárdásfürstin“ von Emmerich Kálmán. Besonders kamen diese Eigenschaften noch einmal beim Finale des Abends in den von ihr interpretierten Couplets aus der „Fledermaus“ zum Audruck. Das Programm zeichnete sich durch den virtruosenWechsel von mireißenden Songs und einfühlsamen Balladen aus. Die beiden Akteure wurden erst nach mehreren Zugaben von ihrem Publikum verabschiedet.“ H.-P. Otten, Badisches Tagblatt (2010) http://lisenkakirkcaldy.weebly.com/wenn-ich-mir-was-wuumlnschen-duumlrfte-mitreiszligende-songs-und-einfuumlhlsame-balladen-baden-baden.html
„Reise-Zeit-Geschichte vom Leben und Lieben mit Chansonette Lisenka Milena Kirkcaldy. Bad Wildbad „Eigentlich bleibt alles eine Herzensfrage..“
Die junge Chansonette Lisenka Milena Kirkcaldy, begleitet von Domingos Costa am Klavier, lädt mit ihrem Cabaret-Programm zum Tete à Tete zwischen Fliederträumen und Nachtphantasien ein. Sie plaudert aus dem Nähkästchen über ihr Leben auf den Brettern, die die Welt bedeuten.
Auf einer Reise durch die Zeit, auf der Sinnsuche im Hier und Jetzt, wechseln Lieder der goldenen 20-er und der 30-er Jahre mit verzaubernden Filmmusiken und umgarnenden Melodien von Leonard Bernstein über Friedrich Hollaender bis Georg Kreisler ab. Die Texte hat die Künstlerin selbst geschrieben. Wenn man allen alles sagen könnte, von der Leidenschaft, die Freuden und Leiden schafft, von der Eifersucht, die ihr Leiden voll Eifer sucht und von der Liebessucht, die ganz allein die Liebe sucht, wenn man sagen könnte, was man sagen könnte, so sagte man am Ende: „ … eigentlich bleibt alles eine Herzensfrage!“ Mit diesem Credo will Lisenka Milena Kirkcaldy ihr Publikum verzaubern.
Das einstündige Konzert findet am Sonntag, 25.10., um 16 Uhr im kleinen Festsaal des Quellenhofs Bad Wildbad statt. Die Veranstaltung bietet im Anschluss an die Darbietung die Möglichkeit, mit den Nachwuchskünstlern zu sprechen.“ G. Schäufele, Presse Redaktion Bad Wildbad (2009)
„A Fine Romance. Ein zauberhaftes Stiftungs-Quartett zu Gast in Süddeutschland, mit der Sopranistin Lisenka Kirkcaldy, der Klassik und Jazz Pianistin Olivia Trummer am Flügel, Michael Speth an der Violine und Benjamin Hartung an der Viola. Die Jazz Klassiker `Puttin´on the Ritz´, das namensgebende` A Fine Romance´,`I won´t dance´ und `Smoke gets in you eyes´ werden dabei ebenso zu hören sein, wie deutsche und französische Titel der 20er Jahre. Einen Abend Jazz, Chanson und feinste Unterhaltung der Yehudi Menuhin-Stiftung.“ (2009)
„Minnesang und Lautenklang – erfolgreiches Stipendiaten-Konzert in Stuttgart Mitte mit Klassischen Kunstliedern, Lisenka Kirkcaldy, Sopran und Christian Kiss, Staatsoper Stuttgart, New York American Ballett, an der Konzertgitarre.“ (2012)
„`Susceptible to stars in the sky.´ Ein Abend mit den schönsten Songs der Leinwand-Ikone Marylin Monroe. Ein Hauch von Hollywood zum Ende der Monroe-Ausstellung. Kultur. Lisenka Kirkcaldy schlüpft in die Rolle der Filmdiva. Emden/SHO. Einen Hauch von Hollywood versprühte am Donnerstagabend die Sängerin und Schauspielerin LisenkaKirkcaldy im Emder Rathaus am Delft. Dort konnten die Besucher im ausverkauften Rummel bei einem Glas Wein die bekannten Songs der berühmten Leinwandheldin Marylin Monroe genießen. Kirkcaldy schlüpfte dabei in die Rolle der Filmdiva. Am Klavier sorgte der Pianist Hugh Kim aus Stuttgart für eine solide Begleitung. (..) Eine Kooperation des gastgebenden Ostfriesischen Landesmuseums und dem Kulturbüro Emden. Songs wie „I wanna be loved by you“, „Diamonds are a girl´s best friend“, oder „My heart belongs to Daddy“ ließen nicht nur Männerherzen höher schlagen. Für Unterhaltung sorgte die Sängerin während ihres Auftritts auch mit Geschichten und Zitaten aus dem Leben Monroes. LisenkaKirkcaldy feierte in Emden mit diesem Abendprogramm Première. Sie hatte die Songs für diese Veranstaltung, die zum Rahmenprogramm der Sonderausstellung „Marylin Monroe – Hinter den Kulissen“ des Ostfriesischen Landesmuseums gehört, einstudiert. Die junge Schauspielerin und Sängerin, die sich eingehend mit dem Leben der Hollywood-Ikone beschäftigt hatte, schilderte unterhaltsam Höhe- wie Tiefpunkte sowie einige Hintergründe ihrer Karriere. Ebenso thematisierte Kirkcaldy das Privatleben der Filmdiva und ließ sie immer wieder auch selbst anhand von Zitaten zu Wort kommen. (..) Seit zwei Jahren ist Kirkcaldy festes Ensemble Mitglied Am Landestheater Niedersachsen in Wilhelmshaven. Neben Engagements am Staatstheater Stuttgart und am Theater Baden-Baden hat sie Solo-Programme in ihrem Repertoire.“ Hoffschulte, NWZ, (2012) http://lisenkakirkcaldy.weebly.com/ein-hauch-von-hollywood-zur-monroe-ausstellung-kunsthalle-emden.html
„Eine Lady in Red“ Westdeutsche Zeitung (2021)
„Die Schauspielerin und Sängerin mit schottischen und französischen Wurzeln verzaubert durch Stimme und Aussehen als Weihnachtsbotschafterin. Ein wahrhaft schönes, vorgezogenes Weihnachtsgeschenk.“ Altstadtgeflüster, A. Florié-Albrecht (2021)
Referenzen
ARD, Altstadt Kulturfestival Düsseldorf, AMNESTY INTERNATIONAL, AQ Andreas Quartier Düsseldorf, ARTE, Stadthalle Aurich, Basilika Konzertant Ellwangen, BERLINER ZIMMER Oldenburg, Landesmuseum Oldenburg, Beaujolais Les Halles, Bechsteinsaal Altes Rathaus GREVENBROICH, Theater BADEN-BADEN, BFF Charter Bonn, Borg Lüdinghausen, Barocksaal Beckmannshof Bochum, Seeblick Strandallee Haltern am See, CASINO THEATER Kurhaus Baden-Baden, Golfclub Baden, Burg Vollmarstein Wetter, Theater BONN, Internationale Boot Messe Düsseldorf, Bricks Berlin, Schloss BRÜGGE, Radisson CHAINE DE ROTISSEURS, Caritas u.a. Gelsenkirchen, Düsseldorf, Leitungsstelle Mülheim, Atelier ChaKa Wilhelmshaven, Delecke Möhnesee, DESTINATION FRANCAISE, Wyndham Duisburger Hof, Dorint Düren, EUROCITY AWARD Düsseldorf Medienhafen, EUROPEAN OPERETTA- AND MUSICAL DUETT COMPETITION, ZECHE ZOLLVEREIN ESSEN, Essen Marathon/ Baldeney/ Haarzopf/ Borbeck/ Breitscheid, Globus Altenessen, Essen STADTGARTEN, TOUR DE FRANCE, EDE International, Ehrenhof KUNSTPALAST Open Air Festival.
Weitere Referenzen
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