
Music
Theatre
Dance
Three Disciplines
– One Passion
Lisenka Milène Kirkcaldy, Großnichte des Britischen Filmschauspielerpaares Rosemary Kirkcaldy und Joss Ackland, verbrachte ihre Kindheit in Deutschland wie dem Vereinigten Königreich. Bereits früh erhielt sie Gesangs-, Klavierunterricht sowie ein Tanzstipendium am Tanzhaus NRW. Einem ersten Engagement am Colosseum Theater Essen und Mehrspartenproduktionen folgten Kunststipendien durch die Begabtenförderung des Landes. Nach dem Abitur am musischen Gymnasium mit siebzehn Jahren absolvierte sie von 2006 bis 2010 das Studium an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart, bei Prof. Krämer der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf und der Filmakademie Baden-Württemberg.

– Music, Theatre, Dance – Three Disciplines,
– One Passion.
Nach erfolgreichem Abschluss debütierte sie im Alter von 21 Jahren in Funk und Fernsehen sowie auf der Theater- und Opernbühne am Staatstheater Stuttgart und in Baden-Baden.
Zu den ersten Opern- und Theaterpartien zählen die Wanda in der Operette „Die Großherzogin von Gerolstein“, das Stubenmädchen in Schnitzlers „Reigen“ unter der Regie des Schweizer Regisseurs Beat Fäh, Alice in der Welturaufführung von „Der Zoo“ unter Regie des Intendanten Hasko Weber am Staatstheater Stuttgart und Miss Forsythe in einer Musiktheaterproduktion von „Der Tod eines Handlungsreisenden“ unter Regie von Claudia Beier. Während der Tätigkeit bei den Sendern in Stuttgart und Baden-Baden war sie zugleich solistisch u.a. im Unesco Welterbe des Badischen Kurhauses, in Karlsruhe und Stuttgart sowie in Produktionen wie „Sugar – Some like it hot“ und „Wenn ich mir was wünschen dürfte“ am Theater Baden-Baden zu sehen.
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Zudem erhielt Lisenka Milène Kirkcaldy ein Stipendium der Yehudi Menuhin Stiftung für ihre Solo Konzertreihen ausgewählter Nachwuchskünstler und wurde als Finalistin zum Europäischen Operetten Duette Wettbewerb geladen. Weitere Pressepreise für Partien, welche sie in Theaterproduktionen übernahm, folgten, so auch der Pressepreis für die Partie der Marie in der Musiktheaterproduktion „Woyzeck“. Daneben stand sie als Susan Parks in „Pitman Painters“ unter der Regie des Faust Preis nominierten Regisseurs Jan Steinbach, Agnes in der modernen Inszenierung von Bärfus „Die Probe“, Regie Eva Lange und Marja Antonowna in Gogols „Der Revisor“ unter Regie von Olaf Strieb auf der Bühne.
Nach ersten Theaterengagements und Sprechertätigkeiten für Funk und Fernsehen in Süd- und Norddeutschland, u.a. für SWR und Arte, WDR und ZDF, nahm sie weitere Opernengagements als Gastsängerin an Theatern unweit des ersten Wohnsitzes Düsseldorf, neben der zweiten Residenz in Berlin, auf.
Hier war sie u.a. am Opernhaus Bonn, sowie der Oper Krefeld und Mönchengladbach zu sehen. Sie spielte in „La Cage aux Folles“ unter der Regie des britischen Opernregisseurs und Intendanten John Dew, es folgte die Partie der Helena Landless in „The Mystery of Edwin Drood“, sowie die Partie der Chava in Bocks „Anatevka“ unter der Regie von Karl Absenger. Die einzelnen Inszenierungen jeweils fanden bei Presse und Publikum über mehrere Spielzeiten hinweg großen Zuspruch und gesonderten Eingang in das Jahrbuch der Bühnengenossenschaft.
In Folge schloss sich eine Nordtournée en croisière von Berlin durch Finnland, Schweden und Norwegen bis St. Petersburg an, wo Kirkcaldy u.a. die Partien der Fantine und Cosette in „Les Misérables“ unter Regie des internationalen Choreographen und Regisseurs Götz Hellriegel übernahm, sowie als Christine Daaé mit Szenen aus Leroux „Phantom der Oper“ zu sehen war.
Von Düsseldorf und Berlin aus tourt sie mit ihren mehrsprachigen und genreübergreifenden Klassik- und Chanson Konzertreihen innerhalb von Deutschland, sowie international. In den vergangenen Spielzeiten war sie mit dem ebenso international tätigen Akkordeonisten Heinz Hox bei den Schlossfestspielen Ettlingen zu Gast, sowie mit Wiener Operetten Gastspielen auf Konzertreise. Daneben stand sie in der Rolle der Marlene Dietrich und Edith Piaf, Femme fatale und Bohemian in der Braunschweiger Produktion der 20er Jahre „The Grand Horten“ auf der Bühne. Darauf war sie zudem in der komischen Oper Gilbert und Sullivans „Slave of Duty, The Pirates of Penzance“ unter Regie von Cush Jung, Chefregisseur der Musikalischen Komödie Leipzig, am Opernhaus Wuppertal zu sehen.
Es folgten fünf weitere Produktionen am dortigen Opernhaus, darunter Lehárs „Lustige Witwe“ unter Regie des Amerikanischen Regisseurs Christopher Alden, in der Kirkcaldy ebenso als Dance Captain fungierte, Timofej Kuljabins zeitpolitischer Inszenierung von „Rigoletto“, wie Verdis „La Traviata“, in der Kirkcaldy die choreografische Mitarbeit übernahm und als Alter Ego von Violetta Valery unter Regie von Nigel Lowery zu sehen war.
Daneben gastierte sie bereits mehrfach als Gastsolistin mit Klassik und Operette beim Internationalen Orgelfestival IDO. In dieser Spielzeit ist Kirkcaldy u.a. in der Produktion der „Gefährlichen Liebschaften“ am Pfalztheater Kaiserslautern zu Gast. Hier übernimmt sie die Rolle der Émilie, Vicomte de Valmonts Geliebte, und ist zudem erneut als Dance Captain der Produktion engagiert.
Des Weiteren erfreut Kirkcaldy sich als Konzertsängerin großer Beliebtheit. Zuletzt war sie als Koloratursoubrette sowohl mit Werken von Händel, Dowland sowie Arien der Schottischen Heimat und Keltischem Kunstlied zu hören, als auch in der Bernsteinschen Jubiläumsproduktion von „Mass“ und einer konzertanten Solistenreihe beim Forum Junge Solisten Stuttgart als Gesangssolistin zu erleben. In diesem Jahr wurde sie hier als Semi Finalistin des Internationalen Johann Strauss Wettbewerbes zum Johann Strauss Jahr 2025 in Wien gekürt und im historischen Düsseldorfer Andreas Quartier en face von Rheinoper und Kommödchen als feste Gesangssolistin mit moderierten Konzertprogrammen von Klassik, Broadway Jazz bis Chanson mit eigenem Show Ballett Ensemble engagiert.
Im Sommer der kommenden Spielzeit ist Kirkcaldy als Gastsolistin beim Theaterball der Westphälischen Kammerspiele zu erleben.
Weiterer Schwerpunkt sind Benefiz Verpflichtungen, nicht zuletzt durch Impression des Yehudi Menuhin Stipendiats.
Lisenka Milène Kirkcaldy ist offizielle Stipendiatin des Deutschen Musikrates Berlin unter Schirmherrschaft des Bundespräsidenten und des Fonds der Darstellenden Künste.
Ihr aktuelles Album E.e.F.f.- La voix wird derzeit von ihrem Label heraus- und in Veröffentlichung gegeben.

Konzertvita
About
Lisenka Milène Kirkcaldy ist als freischaffende Künstlerin, Sängerin, Schauspielerin, Tänzerin, Film- und Hörfunksprecherin in mehrsprachigen, nationalen und internationalen Film- und Rundfunkarbeiten sowie Mehrspartenproduktionen an Theatern und Opernhäusern sowie mit Solo Konzertreihen auf der Bühne tätig.
Mehr über Studium, Repertoire, Konzertaufnahmen und bisherige Karriere erfahren Sie auf dieser Seite, insbesondere in ausgewählten Film- und Audioaufnahmen sowie durch Kultur- und Presse-Referenzen.
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