
Dieser Abschnitt bietet eine Auswahl an Zitaten aus Presseberichten über eine Vielzahl von öffentlichen Auftritten von Lisenka Kirkcaldy.
«Kirkcaldy verfügt über ein breit gefächertes musikalisches Repertoire. Sie deckt in Ihrem Vortrag mühelos Chanson, Jazz, Swing, Musical und Operette ab. Die Klangfarbe ihres lyrischen Soprans wird durch die einfühlsame Klavierbegleitung hervorragend unterstützt. Sie begeistert ihr Publikum mit ihrer leichten, beweglichen, verspielt-zarten, hohen und plastisch formbaren Stimme, sowie ihrem komödiantischen Talent in Stücken wie `Die Jusika aus Budapest´ aus der Operette Maske in Blau, `Höre ich Zigeunergeigen´ aus der Czardasfürstin und dem Couplet aus der Fledermaus. Sie wird nach dem Programm von virtuosen Wechseln erst nach mehreren Zugaben von ihrem begeisterten Publikum verabschiedet.»
Badisches Tagblatt
«Hier war jeder Ton ein Genuss.»
GegenWind, Pressepreis
«Von Lisenka Kirkcaldy wird man sicher noch hören. Auch Marlene Dietrich hat seiner Zeit an der hiesigen Bühne gesungen.»
Wilhelmshavener Zeitung
«Die moderne Edith Piaf.», Le Grand Festival Francaise au Rhin
Weitere Presstimmen
„Lisenka Kirkcaldy: Naturgewalt vom Pigalle
So viel Esprit, so viel Engagement, so viel Lebensfreude, so viel Musikalität – der Auftritt von Lisenka Kirkcaldy gerät zu einem Konzertgenuss par excellence. Gut 50 Zuhörerinnen und Zuhörer im vollbesetzten Konzertsaal spenden immer wieder Zwischenapplaus und Bravo Rufe. Die 90 energiegeladenen Minuten hat die Sängerin und Schauspielerin genutzt, eine Revue von Paris über Wien bis Berlin zu zaubern (..). Die Piaf, Zarah Leander, Zaz, Carla Bruni, die Dietrich – die Lieder der großen Sängerinnen interpretiert die Künstlerin mit Französischen und Schottischen Wurzeln auf unnachahmliche Weise. Mondän, sinnlich, lasziv (..) – das Potpourri von Pigalle über Prater bis Ku’damm ist einfach atemberaubend und wird den Besuchern noch lange in Erinnerung bleiben. Lisenka Kirkcaldy – ein Star zum Anfassen, ein Naturereignis auf der Bühne. Und dies im passenden Outfit – feuerrotes Kleid, tiefer Ausschnitt, Brillianten auf nackter Haut, oben Barett, unten High Heels. (..) Das Publikum darf jede der 5400 heißen Lisenka-Sekunden in vollen Zügen genießen.“ Presserezension, Frühlings Revue, A. Küppers (2019)
„Die Verwandlungsfähigkeit von Lisenka Kirkcaldy in ihren verschiedenen Rollen ist bemerkenswert.“ Badisches Tagblatt (2010)
„Das war Welttheater auf der Bühne“, Nordtournée, Frühlingskonzerte (2019)
„Eine Bilderbucherscheinung mit der Stimme eines Engels..“ Meine Liebe ist das Meer, Stiftung Kempen (2021)
„Wer sie einmal gesehen hat, wird sie nicht mehr vergessen.“, Gourmet Festival 2023
„Das Beste in Düsseldorf. Künstler im Portrait. Deutsche Oper am Rhein, Jazz Schmiede, Theatermuseum. Musik: Kaum eine Kunstform erzählt mit so viel musikalischer Leichtigkeit von Melancholie und Leidenschaft des Lebens wie das Chanson. Die Sängerin Lisenka Kirkcaldy lädt ein, von Paris und der Liebe zu träumen, von Sehnsucht und Verzweiflung, von Verletzung und Leidenschaft, Lieder von Edith Piaf, Jacques Brel, Charles Aznavour, Jean Lenoir und Chao stehen auf dem Programm. Am Flügel begleiten Andrej Hovrin aus Berlin, am Akkordeon Miroslav Nisic aus Essen.“ NRZ Zeitung (2017)
„Ein Hauch von Paris auf Schloss Eller. Musik ist eine der schönsten Arten, Gefühle auszudrücken.´ Mit ausgezeichnetem Geschmack für Stil, mit Fingerspitzengefühl und mit viel Liebe zum Detail, ließ der damalige IDR-Chef Dr. Heinrich Pröpper das bis dahin verlassen erscheinende Schloss Eller sanieren. Mehr als 10000 Besucher kamen im März 2010 zur Wiedereröffnung. Schon im selben Jahr konnte der AK-Kultur in dem prächtigen Prinzensaal von Schloss Eller eine Konzertreihe starten. (..) Seither sind (die) kontrastreichen Schlosskonzerte gefragt; in der Region und über die Stadtgrenze hinaus. Ob als einStreifzug durch die betörende Welt der klassischen Musik´, oder als ein `musikalisches Schaufenster zu fremden Kulturen´ bleiben (sie) darum bemüht, dass die Besucher (der) Konzerte den Augenblick genießen. Die Sängerin Lisenka Milène Kirkcaldy bringt am Sonntag ihre Leidenschaft für französische Chansons in den Prinzensaal von Schloss Eller. Die Musikerin schottischer Herkunft wird von Miroslav Nisic begleitet und singt Werke unter anderem von Edith Piaf, Jacques Brel und Charles Aznavour. Karten gibt es bei Buch & Presse in den Schadow Arkaden.“ Dsch, Kulturtipp, Rheinische Post (2019)
„Kunst, Kultur & Lebensart´, Idyllische Innenhöfe, Künstlerateliers, geführte Rundgänge und Musik. Das Düsseldorfer Marionetten-Theater zeigt Szenen aus W.A. Mozarts weltberühmter Oper Die Entführung aus dem Serail´. Lisenka Milène Kirkcaldy verzaubert mit der Chanson SoiréeParlez-moi d´amour´- französische Chansons und ein Hauch von Tango Jazz. Am Akkordeon begleitet von dem internationalen Tastenvirtuosen Heinz Hox. Gesponsort von Biograph, der Stadtsparkasse Düsseldorf, der Bezirksregierung des Landeshauptstadt sowie der Rheinischen Post.“ Düsseldorf Altstadt Presse (2019)
„Highlights aus Theater, Tanz und Musik. Die Stuttgartnacht – ein unvergessliches Event für alle Nachtschwärmer. Über 70 Veranstaltungen im Jahr 2015 geben für die Kulturfreunde von Musik über Theater, Comedy, Kabarett bis zu Tanz alles, was das Herz begehrt. Auch in Sachen Literatur und Film wird in der Stuttgartnacht das Beste präsentiert. Highlights: Zu dem Programm der Stuttgartnacht gehört die Schauspielerin, Chanson- und Operetten-Sängerin Lisenka Kirkcaldy, die ein Chanson-Programm der 20er und 30er Jahre mit Wortspiel-Titeln von Georg Kreisler zum Besten gibt. (..) Lassen Sie sich von der großen Vielzahl der Veranstaltungen begeistern.“ Eventbüro, PV Projektverlag (2015)
„Theater & Meer – Musikalische Soirée mit einem Hauch von Hafenspelunke. Redaktion: Meissner, Valentina. Ein maritimes Programm von Liebe, Sehnsucht und Freiheit präsentiert die Schauspielerin und Sängerin Lisenka Kirkcaldy mit dem Pianisten Mark Kantorowic am Mittwoch, 7. November, um 19:30 Uhr in Derendorf (..). Zu Gehör kommen Chansons, Filmmusiken, Operettenarien der 1920er- und 1930er-Jahre sowie Jazz – und Musicalklassiker. Melodien von Duke Ellington, über Ralph Benatzky, Reinhard Mey, Hildegard Knef bis hin zu Georges bizet, Franz Lehár und Johann Strauß wird interpretiert. Lisenka Kirkcaldy war neben Verpflichtungen mit ihren Kabarett-Programmen am Staatstheater Stuttgart, am Theater Baden-Baden, am Theater Wilhelmshaven engagiert und zuletzt als erste Solistin des neuen Kreuzfahrtschiffes `Mein Schiff´ auf Tournée.“ Pressedienst, Medienportal Düsseldorf (2018)
„Kutur. Kino. Düsseldorf. Kunstfestival Fiktiva zeigt facettenreiches Programm bestehend aus Videokunst, Tanz-, Oper- und Theaterfilmen.
Zu Gast mit Lisenka Kirkcaldy & dem internationalen Akkordeonisten Krisztián Pálagyi aus Köln. Kooperation mit dem Inter Media Art Institute, IMAI, der Videonale Bonn, dem Mime Centrum Berlin sowie der Kunstakademie Düsseldorf. Unter dem Motto „Without Imagination there is no art“ findet das Medienkunstfestival Fiktiva ab dem 5.-8. Oktober 2017 in Düsseldorf statt. Als intermediales Festival liegt der Fokus auf dem Zusammenspiel von verschiedenen Künsten in Düsseldorf. Zum ersten Mal wird die Düsseldorfer Altstadt in ihren historischen Bezirken (..) mit Performances, Installationen, Videokunst, Musikbeiträgen bespielt und in eine performative Bühne verwandelt. Thematisch umgreift das Festival die Frage nach den Grenzen von Realität und Fiktion im urbanen Raum. Wie definiert man die Grenzen von Fiktion im Film oder in einer Performance? Wie kann eine Fotografie oder ein Video wie ein Gemälde wahrgenommen werden? Wie kann das Gesehene als „Fiktives“ im Kunstwerk zur Realität werden oder sich verfremden? Rund ums Festival werden Fragen, Diskussionen und Präsentationen über die Themen Fiktion und Realität, Schein und Sein, das Private vs. Öffentliche im urbanen Raum aufgeworfen. Die Intention des Medienkunstfestivals ist es, interdisziplinär, phantasievoll, provokant, partizipant und überraschend zu sein. Fiktiva verbindet Film- und Videokunst, Theater und Performance, Bildende Kunst und Installationen und ist eine Plattform, die den Austausch der Kunstszenen fördert. (..) Beginnend im NRW-Forum Düsseldorf erstreckt es sich über viele verschiedene Locations wie die Kunstakademie Düsseldorf, CINEMA Filmkunstkino & Filmmuseum Düsseldorf.“ Kultur. Kino. Düsseldorf. biograph (2017)
„Kultur. Kino. Düsseldorf. Lisenka M. Kirkcaldy als Jurorin beim `Ersten Internationalen Short Film Festival Düsseldorf, Open Art Short Film Festival im Metropol.´“, Biograph (2016)
„Gedok Stuttgart. Wie SchönEs entsteht. Vom 16.-18. September finden die Golden Days in der GEDOK im Stuttgarter Westen statt. Die Galerie der Gemeinschaft der Künstlerinnen und Kunstfreunde e.V. zeigt neben dem vollendeten Schmuckstück auch Keramik sowie Gebrauch- und Alltagsobjekte. Die Gestalterinnen selbst mit ihren Kooperationen erlauben einen Blick hinter die Kulissen und damit in den Entstehungsprozess selbst – die Vernissage ist am Freitag 16. Septembert um 19 Uhr. Von der Skizze über die Muster, die verwendeten Werkzeuge, das handwerkliche Können, den gekonnten Umgang mit Materialien – die Arbeit der Gestalterinnen wird erlebbar.
Begleitet wird der Eröffnungsabend von Chansons, Arien und Kunstlied gesungen und moderiert von Lisenka Kirkcaldy, begleitet von Alexander Reitenbach am Flügel. Zu hören sind unter anderem das Kunstlied von Carl Loewe die Ballade Des Goldschmieds Töchterlein´ des Stuttgarter Dichters Ludwig Uhland, Die Blume von Hawaii von Paul Abraham,Meine Lippen, sie küssen so heiß´ aus der Operette Giuditta von Franz Lehár, Le Tourbillon de la vie´ von Jeanne Moreau,What good would the moon be´ aus Street Scene und My Ship´ aus Lady in the Dark des Komponisten Kurt Weill,Die Rinnsteinprinzessin´ von Tim Fischer und `Diamonds are a girl´s best friend´ von Marylin Monroe, sowie Else Lasker-Schülers Ein alter Tibetteppich und Brechts Erinnerungen an Marie A. .“ Golden Days, GEDOK-Galerie, Presse (2016)
„Lisenka Kirkcaldy. Am 2.6.2017 um 19 Uhr zu Gast mit dem Soloabend „Wenn ich mir was wünschen dürfte“ im Theatermuseum. Wir laden zu Operette, Chanson und Jazz im barocken Ambiente in den sommerlichen Hofgarten. Einen Abend lang im Kreislerschen Wortwitz taumeln, der Salome am Rande der Oase lauschen, promenieren, wo die Haurtevolee flaniert. Ein musikalischer Streifzug mit den schönsten Titeln von Marlene Dietrich, Hildegard Knef, Zarah Leander, Marika Rökk uva. Gesang, Moderation, Lisenka Kirkcaldy. Am Flügel begleitet Andrej Hovrin aus Berlin.“ Pressetext, Theatermuseum (2017)
„A woman, who makes costume and roles fit her like a glove“
„She just fits naturally on Stage..“
„The Person who turns heads and attracts all the whistles from even across the street..“ Christmas in Concert, Essen (2019)
„A woman playing with words and poetry in melodies. Making poetry come to life – playing its own melody, seeming a poem herself. Maybe we will see this mood in our lives..“ Gourmet Festival 2023
„Chanson und Operette, News: Lisenka Kirkcaldy bringt den Pariser Frühling (..)
Chansons und Operetten aus dem frühlingshaften Paris stehen am Mittwoch, den 8. Mai auf dem Programm. Hier wird Lisenka Kirkcaldy im Gartensaal konzertieren. Die Künstlerin mit Französischen und Schottischen Wurzeln (..) tourt europaweit sowohl als Sängerin als auch als Schauspielerin durch die Konzerthallen, Theater und Festivals. Die 31-Jährige ist mit zahlreichen Stipendien ausgezeichnet, unter anderem war sie Stipendiatin der Yehudi Menuhin Stiftung. Studiert hat Lisenka Kirkcaldy in Stuttgart an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, in Düsseldorf an der Robert Schumann Hochschule sowie an der Filmakademie Baden-Württemberg. Im Mai wird sie ebenso leichtfüßig wie tiefsinnig Französisches Flair zum Gartensaal nach Krefeld bringen. Lisenka Kirkcaldy spannt auf der Bühne den Bogen von der Frühlingsluft eines Josef Strauss, der Schwere einer Piaf, dem Montmartre-Gefühl einer Dalida bis hin zum musischen Existenzialismus einer Juliette Gréco..“ Pressetext, Medienbüro, A.Küppers (2018)
„Tanz, Gesang und Schauspiel mit Klasse. Marlene Dietrich und Marikka Röck in Concert“, Frühlingskonzerte Krefeld (2019)
„Stuttgart. Die Zuhörer im Rathaus erwartet das Chanson Programm „Wenn ich mir was wünschen dürfte“ , eine klang-poetische Reise in die 20er und 30er Jahre mit schwäbischen und russischen Anekdoten. Mit Lisenka Milena Kirkcaldy, am Bechstein Flügel begletet Young Steinway Artist Fabian Gehring aus Hamburg. In Folge sind Ausschnitte aus der Erfolgsproduktion Anatevka, Fiddler on the roof der Oper Bonn mit der Hauptdarstellerin zu hören. 25 Jahre währt die Städtepartnerschaft zwischen Stuttgart und der russischen Partnerstadt Samara bereits – und das wird am Samstag im Rathaus weder zu übersehen, noch zu überhören sein. So erwartet die Besucher eine Auswahl klassischer Melodien von Tschaikowski bis Schostakowitsch, präsentiert werden Ausschnitte der berühmtesten Märchen und Gedichte, von Puschkin bis Tolstoi. Und vielleicht werden auch russische Klänge eingestreut, wenn die drei Bürgermeister Fabian Mayer, Peter Pätzold und Werner Wölfle am späten Abend das Redner- gegen das Mischpult eintauschen. Sie hören: Gesang, Moderation Lisenka Kirkcaldy, den Geigenvirtuosen Nikolay Lechschenko aus Würzburg an der Violine sowie getanzte Instrumentals mit Tim Cecatka, Tanzcaptain der Oper Bonn.“ Presse Stuttgart, Redaktion Stuttgartnacht, Esslinger Zeitung (2017)
„Chansons über die Liebe. `Hymne à l´amour´ heißt es am Sonntag, 9. Juni, ab 20 Uhr beim Pfingstkonzert der Deutsch-Französischen Gesellschaft Gütersloh.
Lisenka Kirkcaldy (Gesang) und Pavel Efremov (Akkordeon) präsentieren französische Chansons über Paris, die Liebe und das Meer. Auf dem Programm stehen Lieder von Edith Piaf, Jacques Brel, Charles Aznavour, Jean Lenoir, Manu Chao. Lisenka Kirkcaldy ist eine äußerst vielseitige Künstlerin. Sie studierte Schauspiel, Tanz und Gesang und hat in verschiedenen Theater- und Musikproduktionen mitgewirkt, unter anderem am Staatstheater Stuttgart, am Theater Baden-Baden, am Theater Wilhelmshaven, an der Oper Krefeld/Mönchengladbach und an der Oper Bonn. Seit 2008 ist sie Stipendiatin der Yehudi Meuhin Stiftung Live Music Now. Während einer Tournée mit dem Kreuzfahrtschiff trat sie in 15 verschiedenen Shows auf – von der Schlagershow bis zum Kabarett, Musical und Operette. Chansons liebt sie, weil „kaum eine Kunstform mit so viel Passion und zugleich musikalischer Leichtigkeit von Melancholie und Leidenschaft des Lebens zu erzählen vermag.“ Neben ihrer Bühnentätigkeit ist sie regelmäßig für Arte, WDR, SWR, BR und Radio Bremen als Sprecherin tätig und tritt mit eigenen Chanson- und Kabarett Programmen auf. Ihr musikalischer Begleiter ist Pavel Evremov, einer der vielversprechendsten klassischen Akkordeonisten der jungen Generation in Moldawien. Nach einer profunden Ausbildung in seiner moldawischen Heimat kam er 2015 nach Deutschland, wo er an der Hochschule für Musik in Detmold studierte. Zurzeit ist er ein Erasmus-Student des Centro Superior de Musica del Pais Vasco „Musikene“ (Spanien). Der vielfach ausgezeichnete Preisträger von nationalen und internationalen Wettbewerben trat als Solist und Kammermusiker mehrfach in Konzertsälen von Moldawien, Rumänien, Deutschland, Spanien und Portugal auf, so 2017 in Moldawien mit dem Symnphonie-Orchester der Nationalphilharmonie. Der Akkordeonist verfügt über ein vielfältiges Repertoire an klassischer Musik, das Barockmusik wie Originalwerke für das Instrument umfasst.“ NW Zeitung, Danielle Truchet, (2019)
„Mit den Künstlern auf Du und Du. Kultur: Extra-Tipp am Sonntag. Lisenka Kirkcaldy trägt französische Chansons voller Sehnsucht und Leidenschaft vor.
Lesungen, Musik und Gespräche mit den Künstlern: Den Start in die neue Saison begeht das Städtische Kramer-Museum Kempen mit einem Museumsfest am heutigen Sonntag, 26. August. Das Fest wird zugleich Finissage der Ausstellung `Unterwegs in eine neue Heimat Menschen auf der Suche´, die seit der Eröffnung am 13. Mai auf großes Interesse gestoßen ist. Neun Künstler haben auf ganz unterschiedliche Weise das Thema Verlust von Heimat und Suche nach einer neuen Heimat bearbeitet.
Zum Abschluss werden französische Chansons mit der Sängerin Lisenka Kirkcaldy und dem Pianisten Farid Ziayee im Rokokosaal zu hören sein.
Die Zuhörer erwartet eine klangpoetische Reise zum Thema Heimat, Reise, Unterwegssein, Sehnsucht und Ankunft.“ Stadt Spiegel, Extra Tipp (2018)
„Essen begeistert Stars für Konzert. Lisenka Milène Kirkcaldy – Allroundtalent, Sängerin/ Schauspielerin kann brillieren, verführen mit ihren Chansons.
Ein Glücksfall für Essen. Das Hofkonzert mit Elite Sängerinnen verzauberte die Menschen, rührte sie zu Tränen in dieser Zeit..“ I. Schattberg, Stadtspiegel Essen (2020)
„Gelungener Abschluss im Kramer-Museum. Den Start in die neue Saison beging das Museum im Kulturforum Franziskanerkloster in Kempen mit der Finissage zur Ausstellung „Unterwegs in die neue Heimat? Menschen auf der Suche:“ Am Sonntag veranstaltete das Kulturamt den ganzen Tag über ein Abschlussfest zur Ausstellung `Unterwegs in eine neue Heimat?´ Viele Besucher interessierten sich noch einmal für die Schau, bei der sich Künstler mit dem Thema auseinandersetzten. Den Tag über bestand Gelegenheit, mit den Künstlern über ihre Werke zu sprechen. Zum Ende gab es noch einmal ein ganz besonderes Konzert. Die Sopranistin Lisenka Kirkcaldy interpretierte Chansons zum Thema Heimat, Reise, Unterwegssein, Sehnsucht und Ankunft. Hervorragend begleitet wurde sie dabei vom Pianisten Farid Ziayee. Die Mischung des Programms war gut gewählt. Französische Chansons wie von Edith Piaf, die von der Liebe träumt. Aber auch den Takt der Leere, wenn einem ein geliebter Mensch fehlt. Stimmlich fühlte man sich wirklich an die Piaf erinnert. Oder eiu keltisches Kunstlied, das die Sehnsucht nach der Heimat, dem Land des Herzens ausdrückt. Der Belgier Jacques Brel sehnt sich in seinem wohl bekanntesten Chanson nach Amsterdam.
Aber da gibt es auch lügende Liebhaber, an die die Erinnerung genauso schmerzt. Gleich zwei Lieder gab es aus der Operette „Anatevka“. Einmal der schwere Abschied vom Elternhaus und später die Sehnsucht nach Hause. In einem Chanson wurde das Recht auf Heimat geschildert, welches man bei den Autoritäten einfordern soll. Ähnlich berührend ein Solostück vom Pianisten aus seiner afghanischen Heimat. Ein Junge liegt auf dem Dach des Hausesund schaut voller Sehnsucht in die blinkenden Sterne. Da entstand bei den Klängen schon Kino im Kopf. Viele Besucher fanden das etwa einstündige Konzert zu kurz. Man hätte gerne noch mehr von der Sopranistin gehört. Im Laufe des Tages erzählte Ratsherr Jeyaratnam Caniceus von seiner Flucht aus Sri Lanka. Dazu wurden Teile aus dem Buch seines Landsmanns Umeswaran Arunagirinathan vorgelesen. Er lebt heute als Arzt in Hamburg. Christian Eloudou las aus seinem Buch „König der Sonne“, wselches seine Flucht aus Afrika beschreibt. Und Marianne Reiners-Maaz wagte sich an das schwierige Thema „Was ist Kunst?“ S. Ruf-Stanley, Rheinische Post (2018)
„Milord, so klingt es noch nach mit dem unvergesslichen Auftritt der Künstlerin Lisenka Kirkcaldy, die uns ermutigt, bewegt und mit einem Strahlen auf dem Gesicht und Gänsehaut unter diesen ungewohnten Umständen zufrieden zurückgelassen hat..“ H. Domin, Osterkonzerte im Kultur Lockdown, Adolphi Stiftung (2020)
„Lockdown Konzerte. Musik verbindet. Bewegende Momente in einer schweren Zeit boten sich beim vom Team Essen organisierten Osterkonzert. (..) Den Zuhörern und umliegenden Anwohnern, sowie dem Ärzte- und Pflegepersonal (..) wurde ein Konzert der besonderen Art geboten. Vom Fenster aus folgten sie dem Steigerlied und französischen und deutschen Liedern, dargeboten von Lisenka Kirkcaldy, die es sich nicht nehmen ließ, aus Düsseldorf anzureisen, um den Zuhörern , aber auch den Helfern an der „Front“ ein paar schöne Momente zu bescheren. So wurde ein besonders schönes Geschenk geschnürt. (..) Da kamen einem schon Tränen in die Augen, als mehr und mehr Fenster aufgingen, die Bewohner mitsangen und tanzten und am Ende voll des Lobes waren. Der Mut hat sich gelohnt, einfach etwas zu wagen, mit Einhaltung der vorgeschriebenen Distanz, Nähe zu erzeugen und ein Stück Gemeinsamkeit. Dank an dieser Stelle an die Hauptdarsteller ohne die es nicht möglich gewesen wäre.“ Pressetext, Team Essen (2020)
„Der Garten wird Bühne und bietet damit eine ganz neue Klangwelt. Im Vorprogramm spielte der Oberbürgermeister Thomas Geisel und Solo Flötistin der Düsseldorfer Symphoniker. Im Innenhof (..) lud die Sängerin, Schauspielerin und Tänzerin Lisenka Milène Kirkcaldy zu einer Frühlingssoirée ein. „Parlez-moi d´amour“ lautete der Titel des Programmes mit französischen Chansons und Melodien der goldenen 20er, 30er Jahre. Die rund 50 Zuhörerinnen und Zuhörer verfolgten das etwa einstündige Konzert auf ihren Balkonen sowie im Innenhof. Bei Kaffee und französischem Gebäck lauschten Sie den Klängen des Akkordeons und den Chanson-Klassikern. Zu hören waren dabei unter anderem Lieder von Edith Piaf, Jacques Brel, Charles Aznavour und Jean Lenoir.“ Pressereferenz, C. Winter (2020)
„Kultur: Kunstevent und ein wunderbar, harmonischer und stimmungsvoller Abend, der lange nachhallt. Ein kleiner Zuhörer- und Zuhörerinnenkreis konnte am Freitagabend einen sehr stimmungsvollen Konzertabend erleben. Unter der Motto „Sommernachtstraum“ erklangen britische Traditionals sowie Stücke aus Renaissance und Barock. Gekonnt und souverän, mit eigener Note interpretierte die ausgezeichnete lyrische Sopranistin mit schottisch-französischen Wurzeln, Lisenka Milène Kirkcaldy, die ausgesuchten Gesangsstücke. Ob eher bekannt (Dowland, Come again, oder Scarbourgh Fair) oder eher unbekannt (wie An Eriskay Love Lilt) , die eigene Interpretation durch die Künstlerin ließ immer aufhorchen. Dabei zeigte die Stimme der Sopranistin eine beachtliche Klangweite und vielfältige Klangfarben. Nicht minder souverän, gekonnt und brillant spielte die litauische Musikerin Giedre Siaulyté die keltische Harfe, entweder zur Liedbegleitung oder als Solistin. Auftretend bei den Salzburger Festspielen oder in Musikkathedralen wie der Kölner Philharmonie, der Cadogan Hall London, dem Concertgebouw Amsterdam, dem Brucknerhaus Linz, der National Concert Hall in Dublin sowie in den Konzertsälen von Kopenhagen, Oslo, Göteborg und anderen europäischen Städten (..) zeigt sie nun gemeinsam mit der ebenfalls über internationale Erfahrungen verfügenden Lisenka Kirkcaldy, welche in der Region bereits u.a. an der Oper Bonn, der Oper Krefeld-Mönchengladbach zu sehen war, sowie am Staatstheater Stuttgart und BadenBaden, Wilhelmshaven und in Berlin gastierte, (..) ihr Können. Bei einigen, vielleicht schon als „Gassenhauer“ bekannten Stücken wie Greensleeves konnte die Harfenistin den Variationenreichtum des Liedes zeigen, zugleich dienten sie manches Mal Lisenka Kirkcaldy, um ihr schauspielerisches Können bei der Rezitation von Gedichten und poetischen Texten dem Publikum darzubieten. Shakespeare mit seinem berühmten Sonett 18, Texte von Goethe, das Gedicht von Eichendorff An die schöne Fremde oder Die Lady of Shalott, einer Ballade, mit der Alfred Lord Tennyson die englische Mythologie rund um die Artussage thematisierte, erklangen passend zum Musikprogramm und bereicherten den Hör- und Sehgenuss. Die Konzertbesucher können den besonderen Abend unter Beleuchtung der Terassenbühne stimmungsvoll ausklingen lassen.(..)“ Redaktion, Online Zeitung Rhein-Ruhr (2020)
„Konzert im Festsaal. Neuss. Wer sie einmal gehört hat, teilt noch heute die Begeisterungsstürme zu Kirkcaldys Operetten Konzerten..“ Bksb, G. Lambertz (2021)
„Lisenka Kirkcaldy, bei der jede Bewegung Verführung wird.“ Süddeutsche Zeitung, Der Reigen (2010)
„Ein Sommernachtstraum im Rosenpark: Die Sängerin Lisenka Kirkcaldy und die Harfenistin Giedre Siaulyté führten die Zuhörerinnen und Zuhörer auf eine Reise durch keltische Melodien. Verwunschene Lieder voller Sehnsucht, Liebe und Herz verzauberten das Publikum, das im Schatten hoher Bäume und vom Balkon mit gebührendem Corona-Abstand dem Duo lauschte. (..) Die gewählten Arien, ihr Minnesang und ihre Gedichte hatten nun einen nordisch-schweren Einschlag. Dazu webte die Baltin mit ihrer gälischen Harfe einen stimmungsvollen Klangteppich. Jeder Ton, jede Geste, jeder Blick passte – das Duo tritt seit sieben Jahren gemeinsam auf und ist bis in das Detail eingespielt. Die poetische Sprache von Francesco Petrarca oder Auszüge aus der Oper `The Maid of Artois‘ brachten dabei ganz neue Nuancen in den sommerlichen Park und bescherten den Zuhörern ein berückendes Klangerlebnis. Veträumte Blicke und dankbarer Applaus waren die Belohnung für dieses Konzert mit zwei Künstlerinnen von Format.“ Medienbüro, A. Küppers
„Vom Düsseldorfer Schauspielhaus zum D´haus, Unsere Veranstaltungen. Unter dem Titel Spring Fantasies´, Frühlingsfantasien, musizieren Giedre Siaulyté (Keltische Harfe) und Lisenka Milène Kirkcaldy (Gesang, Rezitation). Die Zuhörer erwartet eine klang-poetische Reise von Minnesang und Harfenklang. Mit ausgewählten Keltischen Melodien, Liedern und Arien, Gedichten und Sonetten vom Mittelalter bis zur Neuzeit. Neben vielen anderen werden die bekannten TitelCome again´, Scarbourgh Fair´,Land Of Heart´s Desire´und `Greensleeves´zu hören sein. Lisenka Milène Kirkcaldy ist Preisträgerin diverser nationaler und internationaler Musikwettbewerbe. Theaterstationen führten sie bereits u.a. an das Staatstheater Stuttgart, das Theater Baden-Baden und nach Berlin, derzeit ist sie als Gastsolistin an der Oper Bonn und Krefeld, Mönchengladbach engagiert und arbeitet daneben für Film und Rundfunk. Die litauische Harfenistin Giedre Siaulyté erhielt 2010 bereits während ihres Masterstudiums am Salzburger Mozarteum eine Anstellung als Solo Harfenistin im Nationalen Symphonieorchester des polnischen Rundfunks in Kattowitz und tritt als Solistin mit verschiedenen Orchestern und Kammermusik Ensembles auf. Engagements führten sie u.a. zu den Salzburger Festspielen, zu der Kölner Philharmonie, der Cadogan Hall London, sowie nach Dublin, Copenhagen und Göteborg. Besondere Liebe Beider gilt der Keltischen Musik.“ Presse Spring Fantasies, Kunst und Kultur, Landeshauptstadt Düsseldorf (2020)
„Frühlingskonzert mit Charme
Was war dies? Die begrenzte Zahl an Zuhörerinnen und Zuhörern staunten nicht schlecht.. Seifenblasen schwebten zum Wiener Walzer durch das Scheinwerferlicht. Dann betrat eine Fee ganz in weiß den Festsaal. Schon im vergangenen Sommer – bei den Seekonzerten – hatte Lisenka Milène Kirkcaldy das Publikum verzaubert. „Ich weiß, es wird einmal ein Wunder geschehn“ zum Auftakt der bekannte Zarah Leander Titel, eine Kampfansage an Corona? Es folgten bezaubernde Operettenarien mit Wiener Charme – charmant vorgetragen. Auch Joopi (Johannes Heesters) erklang im Frack. Der Wiener Walzer, die schöne blaue Donau (teilweise in Rezitation unterlegt mit Goethe-Texten) schwebten vorbei. Eine Hommage an die Männer „Du sollst der Kaiser meiner Seele sein“ – Erinnerung an Anneliese Rothenberger. Der Kaiserwalzer, Schlösser, die im Monde liegen, Die Fledermaus, und, und, und… Herzlicher wohlverdienter Apllaus nach der Walzer Zugabe, die Bitte um Autogramme und das Versprechen auf ein baldiges Wiedersehen.“ H. Rehbein-Langner, Pressemitteilung (2021)
„Das Highlight zum Jahresende: Der Sylvesterkonzert mit Lisenka Milène Kirkcaldy rund um die Zeche Zollverein! Der Traditionslauf mit dem besonderen Charme vor herrlicher Ruhrgebietskulisse am Weltkulturerbe Zollverein.“ Team Essen, Stadtspiegel (2017)
„Konzert. Die Sopranistin Lisenka Milène Kirkcaldy überzeugte im Helga-Leister-Haus auf ganzer Linie. Grund dafür war nicht nur ihr Gesang, sondern auch die Show, die sie in Frack und Zylinder lieferte. „Melodien zum Verlieben“ hatten die ältesten Traditionschöre Deutschlands den Nachmittag überschrieben, der am Sonntag ein zweites Mal als Matinée zu hören war. Unter Leitung der Dirigenten Dieter Lein und Heinz-Walter Florin war ein abwechslungsreiches Programm entstanden, das jeder Chor zunächst einzeln präsentierte, ehe am Schluss das Stimmvolumen der vereinten Sängerschaft erklang. „Ob blond, ob braun, ich liebe alle Frauen“, erklang es neckisch und stimmgewaltig als allen Kehlen. Von Operetten über Volkslieder bis hin zu Musical reichte die Liedgut-Palette.
Sopranistin überzeugte das Publikum mit ihrer Stimme. Ein besonderes Bonbon war die Sopranistin Lisenka Milène Kirkcaldy, die nicht nur durch ihre außergewöhnliche Stimmkraft überzeugte, sondern hingebungsvoll dafür sorgte, dass ihre Auftritte dem Publikum als Gesamteindruck in Erinnerung bleiben. Im ersten Teil etwa trat sie als Vamp auf, der mit Zylinder und Frack ihre grazile Weiblichkeit besonders betonte. Keck besang sie den weder stolz noch kühnen „Waldemar“, den Zarah Leander bekannt gemacht hatte oder gab mit rauchiger Stimme Leanders Stück „La Habanera“ zum Besten.
Im zweiten Teil sang sie unter anderem Lieder von Leonard Bernstein und glänzte etwa mit „One hand, One heart“ aus der West Side Story . Auch als die Bergischen „Somewhere “ aus demselben Musical spielten, war sie mit einem beeindruckenden Sopran-Solo zur Stelle.
Passend zum guten Wetter war das Programm der Wupperhofer ein abwechslungsreiches Potporri aus frühlingshaften Stücken. Leicht und unbeschwerts sangen sie mal romantisch, mal draufgängerisch, mal still und mal keck: „Warte nur ein Weilchen“, „Junger Mann im Frühling“ oder „Frühling in Sorrent“. Im zweiten Teil des Konzertes waren (..) Melodien wie „jawohl meine Herren“ oder „Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da“ zu hören. Chöre wie Solistin setzten am Schluss mit zwei gemeinsamen Liedern ein dickes Ausrufezeichen hinter eine gelungene Première.“ J. Schreiber-Lenz, Solinger Tageblatt (2019)
„Weitere Glanzpunkt im Programm des Barock Kulturrings 2019/2020. Begeisterung pur in der Theater-Aula in Wittmund! Die ca. 180 Zuschauer*innen zeigten mit Bravo Rufen und heftigem Applaus, wie sehr sie hingerissen waren von der charmanten jungen Chanson-Sängerin Lisenka Kirkcaldy und ihren maritimen und intimen Chansons. Die Bandbreite ihrer Stimme von alten Titeln wie „Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da“ oder „Haben Sie schon einmal im Dunkeln geküsst“ bis hin zum Musical, Operette „Ich hätt getanzt heut Nacht“ und zu Brechr/Dessaus Songspiel „Happy End“ „Surabaya Jonny“ oder modernen Interpretationen wie „Ich sehe Wind“, „Ich will doch nur spielen“ ließ den Applaus von Darbietung zu Darbietung stärker werden. Eine Ausnahmekünstlerin in Wittmund auf der kleinsten Bühne im nordwestdeutschen Theater-Raum schuf vor einem faszinierten Publikum große Gesangskunst. Carsten Rinne, Vorstand der Sparkasse, und Barbara Weber, Vorsitzende des Kulturrings, konnten ein hoch-zufriedenes Publikum auf den Heimweg schicken.“ Pressemitteilung, Kulturring Wittmund (2020)